Nullnummer gegen den TSV Hartberg: Die Wölfe bleiben das zweite Spiel in Folge ohne TorerfolgAusgabe 04 | Mittwoch, 27. Januar 2021

Nach einer chancenarmen ersten Halbzeit, erhöhte der WAC den Druck und kam dadurch auch zu zahlreichen Torchancen, die aber nicht genutzt werden konnten. Neun Runden vor Ende des Grunddurchgangs liegen die Wölfe damit weiterhin am sechsten Rang.

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Wolfsberg. Nach der Nullnummer im Nachtragsspiel gegen Sturm Graz, gelingt dem WAC im zweiten Spiel in Folge kein Tor. Auch gegen den TSV Hartberg endete das Spiel mit einem 0:0-Unentschieden.

WAC-Trainer Ferdinand Felhofer schickte gegen Hartberg folgende Startelf auf das Feld: Kofler; Novak, Baumgartner, Lochoshvili, Scherzer; Taferner, Leitgeb, Liendl, Sprangler; Vizinger, Joveljic. Die erste Halbzeit verlief chancenarm. Zwar spielte sich das meiste Spielgeschehen in der Hälfte der Steirer ab, doch der WAC kam nur zweimal gefährlich zum Abschluss. Joveljic scheiterte in der Anfangsphase an Hartberg-Torhüter Swete. Kapitän Liendl, der sein 250. Bundesligaspiel absolvierte, konnte Swete kurz vor der Halbzeit mit einem Freistoß ebenfalls nicht bezwingen.

Erhöhter Druck
Nach dem Seitenwechsel wurde die Schlagzahl von den Wölfen deutlich erhöht, die auf die Führung drängten. Zuerst scheiterte Taferner an Swete (51. Minute), bevor Vizinger einen Volleyschuss nicht auf das Tor brachte (54.). In der 61. Minute setzte Liendl freistehend einen Kopfball über das Gehäuse der Hartberger. Nur zwei Minuten später ließ der WAC eine Dreifachchance aus: Ein Schuss von Taferner wurde von Swete abgeblockt, Sprangler traf anschließend die Latte und der Schuss des eingwechselten Röcher wurde ebenfalls geblockt. Auch in der Schlussphase fiel kein Treffer mehr.

»Es war sehr ähnlich zum Sturm-Match, wir haben sogar mehr Chancen gehabt«
Ferdinand Feldhofer, WAC-Trainer

WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer vermisste gegen Hartberg die nötige Intensität: »Es war sehr ähnlich zum Sturm-Match, wir haben sogar noch mehr Chancen gehabt. Es ist schade, weil wir uns für den Aufwand einfach nicht belohnen. Wir waren da nicht so präsent, haben nicht so die Intensität reinbekommen, die wir brauchen. Die zweite Hälfte war es ein komplett anderes Gesicht. Von der ersten Sekunde an bis zur 65. Minute hatten wir fünf Hochkaräter, da muss man halt treffen, egal wer, ob Stürmer, Verteidiger, Mittelfeld. So ist es eng geblieben, und wir hätten auch noch verlieren können.«

Nach der zweiten Nullnummer in Folge, steht der WAC weiterhin auf dem sechsten Tabellenrang. Weiter geht es für die Wölfe bereits am heutigen Mittwoch. In der Lavanttal-Arena ist der LASK zu Gast.

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