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Morddrohungen: Wirbel in betreutem Wohnen lässt Bürgermeisterin nach einer Handhabe rufen Ausgabe 22 | Mittwoch, 27. Mai 2026

In betreutem Wohnhaus in St. Andrä terrorisiert eine Person die übrigen Bewohner. Die drohten mit Auszug, wenn die Stadt nicht Abhilfe schafft. Doch laut der Bürgermeisterin ist ein Hinauswurf nicht möglich. Sie will Hilfe vom Land, das auf das Gesetz verweist.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Mit aggressiven Mitbewohnern umzugehen, ist schwierig. Ein Fall in St. Andrä beschäftigt die Stadtgemeinde, die auch bei einem Treffen mit allen Beteiligten keine Lösung finden konnte. Laut Bürgermeisterin Knauder ist die Gemeinde willens, aber machtlos. Symbolbild Magnific

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St. Andrä. »Was ist, wenn es wirklich zu einer Eskalation kommt?«, fragt die St. Andräer Bürgermeisterin Maria Knauder (SPÖ). »Dann wird es heißen, die Stadt hätte nichts getan. Aber wir können nichts tun.« Knauder spricht von Schwierigkeiten, die sich in einem Haus mit betreutem Wohnen in der Bischofsstadt abspielten. Darin lebt auch...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 22 der Unterkärntner Nachrichten.

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