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Lavamünd. Von April bis Juni stand an der Mittelschule Lavamünd das richtige Mülltrennen im Klassenzimmer im Mittelpunkt. Das Projekt wurde im Rahmen des Erasmus+-Projekts »Geoexplorers« durchgeführt und orientierte sich an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Ziel war es, das Bewusstsein der Schüler für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu stärken und einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.
Während des dreimonatigen Aktionszeitraums wurde in allen Klassen besonders darauf geachtet, Abfälle korrekt zu trennen und Wertstoffe dem Recycling zuzuführen. Durch regelmäßige Kontrollen, Informationen und gemeinsame Aktivitäten lernten die Jugendlichen, wie wichtig eine konsequente Mülltrennung für die Schonung von Rohstoffen und die Reduzierung von Umweltbelastungen ist.
Kleine Schritte, großer Beitrag
Initiiert wurde das Projekt von Silvia Urban, Lehrerin an der MS Lavamünd. Sie betonte die Bedeutung nachhaltiger Bildung im Schulalltag: »Bereits kleine Schritte können einen großen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch kennenlernen, sondern auch praktisch umsetzen.«
Den feierlichen Abschluss bildete die Siegerehrung der erfolgreichsten Klassen. Umweltberater Bernhard Urbani vom Umweltzentrum Lavanttal zeichnete die drei Klassen mit der besten Mülltrennleistung aus und gratulierte den Schülern zu ihrem Engagement. Die Aktion zeigte, dass gemeinsames Handeln und Verantwortungsbewusstsein einen wichtigen Beitrag zum Ressourcenschonen und zu einer nachhaltigeren Zukunft leisten können.

Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion
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