Konzern will Lehmabbau in St. Andrä erweitern: Anrainer fürchten um Wasser und ihre SicherheitAusgabe 23 | Mittwoch, 9. Juni 2021

Rudolf Zellacher und Herwig Pilz wohnen neben der Wienerberger-Abbaustelle in Oberaigen in St. Andrä. Die soll jetzt größer werden und nahe an ihre Häuser rücken – wogegen sich beide wehren. Das Unternehmen meint, sie müssten sich keine Sorgen machen.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Herwig Pilz (l.) und Rudolf Zellacher vor dem Abbaugebiet. Jetzt soll es weiter an ihre Wohnhäuser heranrücken – beide fürchten die Folgen. Betreiber Wienerberger betont, alle Vorgaben werden eingehalten. Hok

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St. Andrä. Die Betroffenen sind nicht begeistert – um es milde zu formulieren: Der Konzern Wienerberger will seinen Lehmabbau in Oberaigen in St. Andrä erweitern. Wird das Vorhaben genehmigt, muss nicht nur ein Waldstück weichen, der Abbau rückt auch bis auf etwa 90 Meter an zwei dort befindliche Wohnhäuser heran. Die Anwohner Rudolf Zellacher...

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