Die neue Mercedes C-Klasse wird noch luxuriöserAusgabe 09 | Mittwoch, 3. März 2021

Mercedes-Benz haucht der neuen C-Klasse eine ordentliche Portion Luxus ein. Viele Design- und Steuerelemente wurden aus der S-Klasse übernommen. Zum Marktstart gibt es das Modell als Limousine und T-Modell mit fünf unterschiedlichen Motoren.

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Unterkärntner Nachrichten Redaktion Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion officeno@spamunterkaerntner.at
Markantes Markenzeichen ist auch bei der neuen C-Klasse der breite Kühlergrill mit großem Zentralstern. Verkaufsstart für Limousine und T-Modell ist Ende März. Im Innenraum gibt es zahlreiche Designelemente, die aus der S-Klasse übernommen wurden. Foto: Daimler AG

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Die neueste Generation der Mercedes C-Klasse ist als erste klassische Baureihe des Herstellers dank Mildhybriden mit 48-Volt-Technik und integriertem Starter-Generator sowie Plug-in-Hybriden durchgängig elektrifiziert. Die rein elektrische Reichweite beträgt laut WLTP-Zyklus 100 km.

Dynamische Proportionen
Optisch erreicht die neue C-Klasse, die zum Verkaufsstart sowohl als Limousine als auch als T-Modell angeboten wird, mit einem kurzen vorderen Überhang, einem langen Radstand und dem hinteren Überhang dynamische Proportionen. Unterstrichen wird diese Optik von der langgezogenen Motorhaube mit Powerdomes. In der Seitenansicht zeigt sich, dass die Designer die Linien auf ein Minimum reduziert haben. Umso mehr steht die Schulterlinie der neuen C-Klasse im Vordergrund.

Die Front wird von dem markanten Kühlergrill geprägt. Alle Modelle tragen den Zentralstern, die Ausführung des Grills unterscheidet sich je nach Modell. Markenzeichen der AMG-Line: Ein Diamantgrill im Sterndesign, gehalten in Chrom.

Ein Hauch von S-Klasse
Die Instrumententafel im Cockpit ist in einen oberen und unteren Bereich gegliedert: in ein Flügelprofil mit neuen, abgeflachten Runddüsen, die an die Triebwerksgondeln eines Flugzeugs erinnern, und in eine Zierteilfläche. Diese fließt ohne Unterbrechung aus der Mittelkonsole in die Instrumententafel. Zur Sportlichkeit trägt deren Fahrerorientierung bei: Instrumententafel und Zentral-Display sind leicht um sechs Grad zu diesem hin geneigt.

Den Fahrerbereich kennzeichnet ein hochauflösender LCD-Bildschirm. Er steht frei und scheint vor dem Armaturenbrett zu schweben. Damit hebt sich das Fahrer-Display von traditionellen Cockpits mit klassischen Rundinstrumenten ab. Käufer haben die Wahl zwischen einer 10,25-Zoll- und einer 12,3-Zoll-Ausführung. Im Zentral-Display sind die Fahrzeugfunktionen über den Touchscreen steuerbar. Sein Hochformat bietet insbesondere für die Navigation deutliche Vorteile. Der Touchscreen scheint ebenso über der Zierteilfläche zu schweben. Das Zentral-Display verfügt serienmäßig über eine Bildschirmdiagonale von 9,5 Zoll. Optional ist eine größere Version mit 11,9 Zoll erhältlich. Wie die neue S-Klasse erhält die neue C-Klasse die zweite Generation des Infotainmentsystems MBUX (Mercedes-Benz User Experience). Der Innenraum wird noch digitaler und intelligenter, denn Hard- und Software haben einen großen Sprung gemacht: Auf den LCD-Bildschirmen erleichtern klare Ansichten die Steuerung von Fahrzeug- und Komfortfunktionen. Je nach Individualisierung, erscheinen die Anzeigen in unterschiedlichen Farbschemen.

Limousine und T-Modell gibt es zum Verkaufsstart mit fünf Motorvarianten: Drei Benziner mit einer Leistung von 170 bis 258 PS sowie zwei Dieselaggregate mit 200 und 265 PS stehen zur Auswahl.

Die neue C-Klasse ist ab 30. März bestellbar und steht ab Sommer bei den Vertriebspartnern. Zu den Preisen hat sich Mercedes noch nicht geäußert. Der Vorgänger war als Limousine ab 40.300 Euro und als T-Modell ab 42.910 Euro zu haben.

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