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Zweite Niederlage in Folge: WAC muss sich auch St. Pölten geschlagen gebenAusgabe 41 | Mittwoch, 7. Oktober 2020

Trotz einer guten Leistung in der zweiten Halbzeit, hatte der WAC gegen St. Pölten das Nachsehen und musste sich mit 2:4 geschlagen geben. Am Freitag wurden die Gegner für die Europa League ausgelost.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Philipp Tripolt Von Philipp Tripolt tripoltno@spamunterkaerntner.at
Dejan Joveljic (Bild oben, r.) konnte gegen St. Pölten gleich zwei Mal jubeln. Am Ende musste sich der WAC, trotz einer spielerisch starken zweiten Halbzeit, den Niederösterreichern mit 2:4 geschlagen geben. Foto: Pulsinger

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Wolfsberg. Nach der 1:3-Niederlage gegen den Linzer ASK in der Vorwoche, stand beim WAC Wiedergutmachung an der Tagesordnung.

Im Heimspiel gegen St. Pölten schickte WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer folgende Startelf auf das Feld: Kuttin; Wernitznig, Baumgartner, Lochoshvili, Scherzer; Taferner, Leitgeb, Liendl, Sprangler; Joveljic und Vizinger.

Der WAC startete besser in das Spiel, lief allerdings bereits in der elften Minute in einen Konter. Sven Sprangler legte Daniel Schütz im eigenen Strafraum. Den anschließenden Strafstoß verwertete Dor Hugi zur 1:0-Führung für St. Pölten. Nur vier Minuten später landete eine Flanke von Wernitznig bei St. Pöltens Torhüter Christoph Riegler, der den Ball fallen ließ. Dejan Joveljic musste den Ball nur noch über die Linie drücken – 1:1.

»Wir waren in den entscheidenden Aktionen zu wenig kompromisslos in den Zweikämpfen«
Ferdinand Feldhofer, WAC-Trainer

In der 22. Minute ging St. Pölten wieder in Führung. Hugi stellte mit seinem zweiten Treffer die Führung für die Niederösterreicher wieder her. Der Israeli musste kurz später verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Sein Ersatzmann, Lukas Grozurek traf wenig später zum 3:1 für St. Pölten (37.). Nach Seitenwechsel war der WAC deutlich stärker, kam durch Joveljic nach starker Kombination auf 2:3 heran (48.). Für die Entscheidung sorgte Halper in der 93. Minute mit dem 4:2-Endstand.

»Wir waren einfach in den entscheidenden Aktionen zu wenig kompromisslos in den Zweikämpfen. Beim Aufwärmen verletzte sich Michael Novak, dann Sven Sprangler und auch noch der Tormann. Es hat heute alles zusammengepasst«, so WAC-Trainer Ferdinand Feldhofer.

Neuer Spieler
Am vergangenen Montag gab der WAC die Verpflichtung von Mario Pavelic bekannt. Der 27-Jährige unterschreibt einen Einjahresvertrag mit der Option auf ein zweites Jahr.

Gegner in der Europa League
Am vergangenen Freitag fand in Nyon (Schweiz) die Auslosung für die Europa-League-Gruppenphase statt. Der WAC wurde in Gruppe K gelost und trifft dort auf ZSKA Moskau, Dinamo Zagreb und Feyenoord Rotterdam. Zum Auftakt am Donnerstag, 22. Oktober, empfängt der WAC um 21 Uhr im Klagenfurter Wörthersee Stadion den russischen Vertreter ZSKA Moskau.

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