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St. Paul. Fünf Monate, nachdem Lauge aus dem Werk der Firma Mondi über die Kläranlage in die Lavant gelangt war, zeigt sich die Lavant noch immer als geschädigter Fluss. Das Fischsterben vom 7. und 8. März 2026 gilt als eines der größten Umweltereignisse in Kärnten seit Jahrzehnten. Wie berichtet gelangte in der Nacht auf den 8. März Lauge aus...
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 36 der Unterkärntner Nachrichten.
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Von Michael Swersina
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