Von Machu Picchu bis KroatienAusgabe | Mittwoch, 1. August 2018

Die Unterkärntner Nachrichten lüften Urlaubsgeheimnisse: Claudia Arpa besichtigt, Peter Stauber gackert, Christian Ragger schippert, Harald Trettenbrein gartelt und Daniel Fellner wandert.

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LAVANTTAL.  Peru, Kroatien, Italien, Salzkammergut, Almen, beim Gackern oder im eigenen Garten - die Unterkärntner Nachrichten fragten Lavanttaler Politiker, wo sie ihren Urlaub verbringen und bekamen die verschiedensten Antworten.

Ruinenstadt der Inkas

Am weitesten in die Ferne zieht es die Landtags-Abgeordnete Claudia Arpa (SPÖ). Sie weilt derzeit in Peru. »Es war schon immer mein Traum einmal auf den Machu Picchu zu  steigen und dort oben die guterhaltene Ruinenstadt der Inkas zu besichtigen«, verrät Arpa. Der Grund warum sie sich jetzt diesen Wunsch erfüllen kann, ist ihr Mann. »Er hat mir zum Geburtstag diese Reise geschenkt«, erzählt die Abgeordnete. Warum gerade eine Ruinenstadt? »Ich wollte als Kind eigentlich Archäologin werden und habe mich daher immer schon für Ausgrabungen interessiert«, erklärt Arpa., die auf dem zweiwöchigen Trip von ihrem Mann, einer ihrer drei Töchter und einem befreundeten Ehepaar begleitet wird.

My Home ist my Castle

Für den freiheitlichen Landtagsabgeordneten Harald Trettenbrein, gilt der Spruch »My Home is my Castle«.  Er  verbringt seinen Urlaub in seinem Haus im Lavanttal. Wobei das Wort Haus nicht zutreffend ist. Bei seiner Villa handelt sich, wenn schon nicht um ein »Castle«, so doch um den Landsitz eines britischen Landadeligen. Wobei Trettenbrein nicht zu betonen vergisst: »Das haben meine Gattin und ich uns schon vor meinen Eintritt in die Politik geschaffen. Dafür, dass auch der Garten mit britischen Vorbildern durchaus mithalten kann, ist Trettenbrein selbst verantwortlich. »Ich bin ein Blumenfreak. Wahrscheinlich ist das erblich bedingt, weil meine Mutter Gärtnerin war.« Damit daham nicht nur daham ist, besucht Trettenbrein auch Kirchtage und andere Veranstaltungen im Tal oder wandert über Almen.

Mit dem Enkerl in Caorle

»Mein Urlaub?«, fragt der St. Andräer Bürgermeister Peter Stauber (SPÖ) und gibt sich gleich selbst die Antwort: »Mein Urlaub sind zehn Tage beim Gackern.« Damit er sich nach dem größten Volksfest im Lavanttal ordentlich erholen kann , fährt er am 20. August gemeinsam mit seiner Frau und seinem sechsjährigen Enkel Julian für eine Woche nach Caorle. »Das haben wir auch in den vergangenen Jahren gemacht. Der Kleine liebt es, im Sand zu spielen und mir gefällt es, eine Woche mit ihm zu verbringen.« Wahrscheinlich schmeckt nach zehn Tagen Hendl eine Pasta mit Soße auch nicht schlecht.

Salzkammergut

Der ÖVP-Landtagsabgeordnete Johann Weber hat seine Urlaube schon hinter sich. »Ich mache sehr gerne Ferien in Österreich. Ich bin im Ennstal zur Schule gegangen, deshalb waren wir heuer im Salzkammergut, dass ist nur einen Katzensprung entfernt. Wir waren dort viel wandern«, erzählt er. Einmal jährlich erholt er sich auch in Kroatien oder Italien. Heuer ließ er am Meer in Rabac die Seele baumeln.

Burgenland und Wachau

Für den Bad St. Leonharder Bürgermeister Simon Maier (SPÖ) fällt in diesem Sommer der Urlaub aus beruflichen und familiären Gründen ins Wasser. »In der Gemeinde gibt es sehr viel zu tun und außerdem geht es meiner Mutter nicht besonders gut«, verrät er. Sonst ist auch er ein Anhänger vom Urlaub in Österreich. »Mit meiner Familie war ich schon oft im Burgenland, auch in der Wachau ist es sehr schön«, erzählt das Oberhaupt der Stadtgemeinde. Wenn es einmal ins Ausland geht, macht er gerne einen Abstecher nach Grado. »Da kann ich mit dem eigenen Auto hinfahren.« 

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