Sechste Generation des »Outback« steht vor der Tür Ausgabe 34 | Mittwoch, 21. August 2019

Ab 2020 soll der SUV im Kombi-Kleid auch bei uns angeboten werden. Seine neue Plattform gewährt den Insassen mehr Sicherheit, dazu wird es auch wieder einen Turbobenziner geben. Der Preis ist noch nicht bekannt, sollte sich aber am Vorgänger orientieren.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Im mattgrünen Blechkleid macht der neue Subaru Outback eine fabelhafte Figur. Optisch wird sich bei der sechsten Generation wenig ändern, bei der Sicherheit schon. Foto: Subaru

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Subaru nennt ihn einen SUV, das Auto sieht aber wie ein Offroad-Kombi aus. Soll so sein. Voraussichtlich 2020 kommt der neue »Outback« auch zu uns.

Die sechste Generation wird auf der seit 2017 gebauten »Subaru Global Platform« basieren, die für die Insassen mehr Crashsicherheit, Steifigkeit und ein besseres Lärm- und Vibrations-Niveau bedeutet. Mit ihr werden in Zukunft alle Modelle der japanischen Automobilmarke ausgestattet. Optisch verändert sich zur fünften Generation nicht viel – Kontinuität ist schließlich auch etwas wert. Unterschiede gibt es aber trotzdem: Auffälliges und starkes Plastik umgibt die Front und das Heck, was sehr geländegemäß wirkt. Auch die Dachreling wurde stärker ausgeführt. 

Der Neue wird mit dem für Subaru typischen permanenten Allradantrieb ausgestattet sein, dazu gibt es eine stolze Bodenfreiheit von 22 Zentimetern. Zum ersten Mal seit 2009 wird sich auch wieder ein Turbobenziner im Angebot finden. Der 2,4-Liter-Boxer leistet 260 PS und 376 Newtonmeter Drehmoment, womit Lasten von bis zu 1,6 Tonnen gezogen werden können. 

Eine Neuheit im Outback ist der Front-View-Monitor, der Bilder vom nicht einsehbaren Bereich vor dem Fahrzeug auf dem Display in Form einer 180-Grad-Ansicht anzeigt. Die Heckklappenöffnung ist künftig breiter. Das Beladen erleichtert nun auch eine neue sensorgesteuerte elektrische Heckklappe: Um sie zu öffnen wird aber nicht mit dem Bein gerudert, vielmehr braucht es eine Handbewegung vor dem Subaru-Emblem an der Klappe. Eine einfache Berührung lässt die Laderaumabdeckung einfahren. Beide Funktionen sind ebenfalls neu bei Subaru.

Innen bietet der neue Outback (Serie, außer bei der Basisvariante) einen großen, vertikal angeordneten Touchscreen im Stil der Tesla-Modelle. Er misst 11,6 Zoll. Darauf können die App-Symbole nach Belieben verschoben werden.

Preise gab Subaru bisher nicht bekannt. Erwartet wird, dass sie sich auf dem Niveau des derzeitigen Modells bewegen werden, das hierzulande ab 37.990 Euro angeboten wird. 

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