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Mr. Universum kickt zu Pfingsten mit einem Charity‑Team in EitwegAusgabe 21 | Donnerstag, 21. Mai 2026

Der Lavanttaler Mr. Universum, Klaus »Serratus« Drescher, tritt am 24. Mai beim Pfingstfest des SV Eitweg mit einer privaten Charity-Aktion auf. Beim traditionellen Kleinfeld-Fußballturnier im Rahmen des Fests wird der Lavanttaler mit einem eigenen Team und bekannten Größen aus Sport, Kunst und Kultur teilnehmen.

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Eitweg. Unter dem Namen »Legends for Hope« führt Reinhard Schlossinger das Team als Kapitän auf das Spielfeld. 

Einst spielte Schlossinger unter Tony Polster bei der Wiener Viktoria. Nun stehen er und Drescher gemeinsam mit einer bunt gemischten Truppe auf dem Rasen: SK Sturm-Legende Hannes Reinmayr, »Mr. Austria« Christopher Dengg sowie Roland Drescher, ehemaliger Wiener Sängerknabe und Bruder von Klaus Drescher. Auch Christian Drescher, ein weiterer Bruder von »Serratus«, wird Teil der Mannschaft sein.

Das eigentliche Projekt findet jedoch abseits des Spielfelds statt. Nachdem Klaus Drescher bereits bei einem Charity-Fußballteam aktiv war, entstand mit Reinhard Schlossinger die Vision einer eigenen Mannschaft, die sportliche Unterhaltung mit sozialem Engagement verbindet. Mit dem Auftritt in Eitweg wird erstmals im Rahmen einer privaten Hilfsaktion für Menschen in schwierigen Lebenssituationen gesammelt. Künftig sollen nicht nur ehemalige Fußballer wie Martin Hinteregger Teil der Mannschaft werden, sondern auch Künstler und bekannte Persönlichkeiten aus anderen Bereichen. Auch Kabarettist Gernot Kulis würde laut Drescher gut zum Konzept passen: »Beide passen super ins Konzept. Sie sind  sportlich, bodenständig und publikumsnah.«

Für den guten Zweck

Beim Pfingstfest in Eitweg am 24. Mai werden die »Legends for Hope« erstmals eine Spendenbox aufstellen. Der Erlös kommt zwei Kindern zugute: einem Buben, der gegen Leukämie kämpft, sowie einem Mädchen, das aufgrund einer seltenen neurologischen Erkrankung einen speziellen Rollstuhl und zusätzliche Therapiestunden benötigt.

Drescher betont die Transparenz der Aktion: Jeder Interessierte könne beim Auszählen der Spenden anwesend sein. Was derzeit noch als private Initiative organisiert wird, soll künftig über einen Verein abgewickelt werden. Die Vereinsgründung läuft bereits, weitere Spiele der »Legends for Hope« sind geplant.

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