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Lavanttal. Die besten Kfz- und Karosseriebautechnik-Lehrlinge Kärntens zeigten beim Landeslehrlingswettbewerb in Villach ihr fachliches Können und beeindruckten mit Präzision, technischem Verständnis und hoher Professionalität.
Moderne Fahrzeuge stellen immer höhere Anforderungen an Technik und Fachwissen. Beim Landeslehrlingswettbewerb der Kärntner Kfz-Technik und Karosseriebautechnik an der Fachberufsschule in Villach bewiesen die besten Lehrlinge des dritten Lehrjahrs, dass sie diesen Herausforderungen gewachsen sind. Ziel des Wettbewerbs war neben der Ermittlung der Landessieger auch die Qualifikation für die Staatsmeisterschaften, die im Herbst ebenfalls in Villach stattfinden.
Anspruchsvolle Aufgaben
Die angehenden Kfz-Techniker mussten ihr Fachwissen in unterschiedlichen Bereichen unter Beweis stellen. Zu den Aufgaben gehörten unter anderem die Überprüfung der Motorgrundeinstellung, die Diagnose von Brems- und ABS-Systemen sowie die Fehlersuche an einem Motorradgetriebe. Neben technischem Know-how waren präzises Arbeiten, analytisches Denken und eine strukturierte Vorgehensweise gefragt – Kompetenzen, die im modernen Werkstattalltag unverzichtbar sind.
Den Sieg sicherte sich am Ende Jonathan Weber von der Firma Kostmann GesmbH in St. Andrä. Auf dem dritten Rang landete mit Stephan Hinteregger ebenfalls ein Lehrling des St. Andräer Unternehmens.
Auch die Lehrlinge der Karosseriebautechnik meisterten anspruchsvolle Aufgaben unter Zeitdruck. Beschädigte Karosserieteile mussten fachgerecht gerichtet, geschweißt und lackiert werden. Dabei zählten exaktes Arbeiten, handwerkliches Geschick und ein ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein. Hier ging der Landessieg an Benjamin Jauernig von der Karosserie Puck GmbH in St. Veit.

Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion
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