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Klagenfurt, St. Andrä. Kürzlich veranstalteten die katholischen Privatschulen Kärntens den dritten Religionstag. Alle stundenplanmäßig unterrichteten Fächer haben dabei ihren Bezug zu Religion sichtbar gemacht. Schulqualitätsmanagerin Isabella Karner-Knes und Peter Allmaier, Direktor des Bischöflichen Schulamts, haben gemeinsam mit Gerhard Hanschitz von der Schulträgergesellschaft und Direktor Bernhard Kaiser die katholische Volks- und Mittelschule Lavantinum in St. Andrä besucht. Die Schüler haben im Deutschunterricht die Texte der Gebote bearbeitet, im Musikunterricht einen biblischen Psalm neu vertont und mit einer singbaren Melodie versehen, in Mathematik die Zinsrechnung anhand der biblischen Talente gelernt und im Englischunterricht die Funktion von Religion in der aktuellen amerikanischen Administration untersucht.
Für Schulamtsdirektor Peter Allmaier ist der Religionstag »eine gute Gelegenheit, den möglichen Bezug jedes schulischen Unterrichtsfachs zu einem religiösen Thema aufzuzeigen.« Die Lehrpersonen haben »die Herausforderung angenommen, im Rahmen des ordentlichen Unterrichts einen Blick auf religiöse Themen zu werfen und haben auf kreative Weise gezeigt, was alles möglich ist.« In Kärnten gibt es in der Diözese Gurk 15 katholische Privatschulen, drei davon sind im Lavanttal beheimatet: Das Lavantinum und das Stiftsgymnasium St. Paul sowie die Fachschule für Sozialberufe des Kärntner Caritas-Verbands.

Von Unbekannt
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