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Der Lavanttaler Maler Manfred Mörth (65) hat vor langer Zeit beschlossen, »immer ernst sein wollen«Ausgabe 20 | Mittwoch, 13. Mai 2026

Die Zeiten sind hart, was sich auch auf die Kunst auswirkt. Manfred Mörth gibt sich aber keinen Illusionen hin: Den Menschen war das eigene Überleben immer wichtiger. Im Interview sagt er auch, was er Trump mitteilen würde und warum er auf Fotos nicht lächelt.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
»Meine Bilder sind abstrakt, losgelöst vom Naturvorbild. Form selbst ist Inhalt, das Erhabene Ausgangspunkt und Ziel eines inneren Gestaltungswillens«, sagt Manfred Mörth (rechts). Was er damit meint wird klar, wenn man seine ausgestellten Arbeiten sieht, wie am Bild links. Fotos: Mörth

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Gemeinden haben kein Geld, Firmen gehen pleite, Unterstützung ist knapp: Wie geht es der Kunstszene im Lavanttal derzeit? Die allgemeine Situation hat natürlich Auswirkungen auf alle Bereiche. Es gibt für viele Menschen dringendere Angelegenheiten als sich Gedanken über die Kunstszene zu machen. Das hat für die in diesem Bereich Tätigen...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 20 der Unterkärntner Nachrichten.

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