Elf Drogentote gibt es in Kärnten heuer bereits zu beklagen, zwei stammen aus Unterkärnten. Ausgabe | Mittwoch, 1. August 2018

Auch das Lavanttanl ist seit vielen Jahren keine Insel der seligen Drogenfreiheit. Doch nun gehen die Zahlen steil nach oben: immer mehr Konsumenten, immer mehr Suchtgift, dessen Preise zudem um die Hälfte gesunken sind.

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Überkategorie (Aufreißer)Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael Swersina Von Michael Swersina m.swersinano@spamunterkaerntner.at
Auch harte Drogen wie Kokain werden im Lavanttal »eifrig« konsumiert. Die Preise sind im Keller, die Zahl der Süchtigen steigt. / Foto: Canstockphoto

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Wolfsberg. Da ist es kein Wunder, dass die wenigen vorhandenen Stellen, an die sich Abhängige wenden können, alle Hände voll zu tun haben. Der Wolfsberger Psychotherapeut Manfred Huemer, der jene Süchtigen betreut, die »harte« Drogen konsumieren, zählt derzeit rund 70 Patienten. Dass weitere Einrichtungen notwendig wären, glaubt er aber nicht. Gerald Kattnig, Leiter des »Roots«-Ambulatoriums für Drogenkranke in Völkermarkt.

Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 31 der Unterkärntner Nachrichten.

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