Der SsangYong Korando beeindruckt mit Design Ausgabe 36 | Mittwoch, 4. September 2019

Aber er ist nicht nur äußerst schmuck. Die sechste Generation des SUV aus Südkorea bietet viel für wenig Geld. Die Assistenzsysteme sind am Puls der Zeit, die neuen Motoren ziehen bis zu zwei Tonnen. In punkto Ausstattung ist schon das Basismodell ein Könner.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Nicht nur mit der schwarz-weißen Lackierung macht der neue Korando etwas her – obwohl das dunkle Glasdach besonders gut zum weißen Blechkleid passt. Die Heckansicht mit den stylischen Schlitzen (statt Auspuffrohren) freut das Auge, innen geht es hochwertig zu: Ledersitze, LED-Bildschirme, Verarbeitung vom Feinsten ... Foto: Hok

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Lavanttal. Außen mehr als schmuck, drinnen  alles vorhanden. Der nagelneue SsangYong Korando ist der »lebende« Beweis dafür, dass man heute um wenig Geld ein Auto bekommen kann, das auch hohen Ansprüchen gerecht wird. Unser Testwagen, zur Verfügung gestellt von Auto Gaber in St. Gertraud, präsentierte sich schon beim Öffnen der Türe als Gustostückerl in Sachen Fahrzeugbau. Ausgestattet mit Start-Stopp-Knopf, elektrisch verstellbaren Vordersitzen (in Leder!), einem 10,5 Zoll großen virtuellen Kombiinstrument (bei SsangYong »LED-Supervisioncluster« genannt), einem neun Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole, einer individuell anpassbaren Ambientebeleuchtung und einer Verarbeitung, die dem Auge und Ohr schmeicheln, präsentiert sich der Korando hochklassig.

Die mittlerweile sechste Generation des SUV ist aber auch in Sachen Assistenzsysteme und damit Sicherheit am Puls der Zeit: Es gibt ein automatisches Notbremssystem, einen Müdigkeitswarner, einen Abstandstempomaten, einen Fernlichtassistenten, eine Verkehrszeichenerkennung, einen Anfahrassistenten sowie einen Totwinkel- und einen Spurhalteassistenten. Außerdem an Bord ist ein Querverkehrswarner, der den Wagen im Falle des Falles anhält, wenn es der Fahrer nicht tut.

Motorisierung
Wie das Design ist auch die Motorisierung neu. Angeboten werden ein Turbobenziner mit 1,5 Litern Hubraum und ein 1,6-Liter-Diesel. Der Benziner leistet 163 PS bei einem maximalen Drehmoment von 280 Newtonmeter. 136 PS bringt der Diesel auf Straße, wuchtet dabei aber 324 Newtonmeter. Beide Motorvarianten sind mit und ohne Automatik (jeweils mit sechs Gängen) sowie wahlweise als Allrad zu haben. Die zulässige Anhängelast beträgt beim Diesel (Automatik) zwei Tonnen, der Benziner zieht bis zu 1,5 Tonnen. SsangYong gewährt auf den Korando eine Garantie von fünf Jahren oder 150.000 Kilometer.

In Sachen Ausstattung ist den Südkoreanern Geiz fremd. Schon im Basismodell, das bei Auto Gaber ab 22.990 Euro erhältlich ist, sind elektrische Außenspiegel, etliche Assistenzsysteme, eine Klimaanlage, Licht- und Regensensor, 17-Zoll-Alufelgen, ein Multifunktionslenkrad und vieles mehr vorhanden.
Der Korando ist ab Ende September bei Auto Gaber verfügbar.

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