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Autobahn-Vignette und Facebook-Sperre: Mit welchen Schmähs die Lavanttaler betrogen werdenAusgabe 27 | Mittwoch, 1. Juli 2026

Auf Lavanttaler Computern trudeln Mails ein, die vorgaukeln, man könnte mit wenig Geld eine hohe Strafe wegen einer fehlenden Vignette vermeiden. Eine andere Variante: Das eigene Facebook-Konto wurde gemeldet. Betrüger versuchen so an Daten zu kommen.

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Unterkärntner Nachrichten Redaktion Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion officeno@spamunterkaerntner.at
Betrüger geben sich als »Service-Team« der Asfinag aus und bieten an, einen Verstoß gegen die Vignettenpflicht »unbürokratisch« klären zu wollen. Es ist ebenso ein Betrugsversuch wie die Mitteilung, das eigene Facebook-Konto sei »gemeldet« worden. Die Hintermänner wollen an Kreditkartennummern und Passwörter gelangen. Foto: Asfinag

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Lavanttal. Mit (mehr oder weniger) »neuen« Nachrichten versuchen Internet-Betrüger den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Auch im Lavanttal landeten zuletzt Mails in den Posteingängen vieler Computer, in denen darauf hingewiesen wurde, dass eine namentlich genannte Person die Facebook-Seite des Angeschriebenen gemeldet hätte. Oder dass...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 27 der Unterkärntner Nachrichten.

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