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»Solidaritätswanderung« für Lamm: In St. Andrä gibt es einmal mehr Wirbel wegen des Asylheims Ausgabe 25 | Mittwoch, 17. Juni 2026

LAbg. Jürgen Ozwirk (FPÖ) wirft SPÖ-Bürgermeisterin Maria Knauder vor, zu der Wanderung eingeladen zu haben, die die Missstände in der Unterkunft aufzeigen wollte. Knauder weist das zurück. Sie stehe zum Beschluss, in dem die Schließung Lamms gefordert wurde.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Links: Die Unterkunft für Asylwerber steht in der Bischofsstadt in der Kritik. Die Bewohner des Orts fürchten einen Vorfall wie im Vorjahr in Villach. Tatsächlich war es im August 2025 zu einer Messerattacke gekommen. Rechts: Der »runde Tisch« zum Thema »Asylheim Lamm« im St. Andräer Rathaus, bei dem die Schließung der Unterkunft gefordert wurde. UN (1), KK (1)

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St. Andrä. In der Bischofsstadt flammte in der Vorwoche der Wirbel um das Asylheim in Lamm erneut auf. Anlass war eine »Solidaritätswanderung« am Samstag, 13. Juni, organisiert von der Initiative »Lamm8 schließen«. Der Marsch, an dem rund 25 Personen teilnahmen, richtete sich jedoch nicht gegen die Existenz des Heims, sondern gegen die...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 25 der Unterkärntner Nachrichten.

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