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Aus für Abkürzung über den Hohen Platz: Zählung des Verkehrs muss für Gutachten wiederholt werden Ausgabe 32 | Mittwoch, 5. August 2026

Der im April beschlossene Antrag der Stadt Wolfsberg zu zwei Abbiegeverboten wird von der Bezirkshauptmannschaft bearbeitet. Es wird noch etwas dauern, denn die Verkehrszählung wird ein weiteres Mal durchgeführt. Sie dient als Grundlage für ein Gutachten.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Bild links: Die Einfahrt zum Rathausplatz soll verboten werden. Damit könnte die Abkürzung über die Schwemmtratten Richtung Frantschach-St. Gertraud nicht mehr gefahren werden. Rechts: Bereits im April wurde der Verkehr – hier in der Bamberger Straße – gemessen. Jetzt soll es abermals zu einer Zählung der Frequenz kommen. Bildmontage UN

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Wolfsberg. Es ist schon wieder eine Weile her: Am 23. April beschloss der Wolfsberger Gemeinderat, bei der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg ein Ab- biegeverbot vom Hohen Platz in Richtung Rathausplatz und von der Bamberger Straße in die Burgergasse zu beantragen. Der Zweck: Der Hohe Platz soll entlastet und der Abkürzungsverkehr unterbunden...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 32 der Unterkärntner Nachrichten.

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