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Wolfsberg, Klagenfurt. Dem WAC reichte ein Unentschieden, Feyenoord brauchte einen Sieg um aufzusteigen. Die Lavanttaler traten engagiert auf, Rotterdam wirkte recht harmlos. In den ersten 16 Minuten gab es gleich drei Eckbälle für den WAC. Zählbares holten die Wolfsberger aber nicht heraus. In der 23. Minute wären die Gäste fast aus dem Nichts in Führung gegangen Toornstra scheiterte aus wenigen Metern an WAC-Keeper Kofler. Die Wölfe waren die spielbestimmende Mannschaft. In der 31. Minute dann das historische Tor für die Wolfsberger. Liendl leitet den Ball in den Strafraum auf Taferner weiter, der spitzelte das Leder auf den zweiten Pfosten, wo Joveljic ganz alleine stand und das 1:0 erzielte.
Auch nach dem Seitenwechsel kam von Feyenoord nicht viel, der WAC stand solide und konzentriert in der Defensive. Kurz vor Spielende hatte Liendl noch die Chance auf das 2:0, schoss aber knapp über das Tor. Der WAC verwaltete die Führung konsequent bis zum Schluss, das Abwehr-Bollwerk der Wölfe war von Rotterdam nicht zu knacken.
Die Wölfe feierten einen historischen Erfolg und ziehen als Gruppen zweiter in das Sechzehntelfinale der Europa League ein.

Von Michael Swersina
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