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Martin Schifferl: »Wenn man nicht mehr weiß, wem man vertrauen kann, muss man aufhören«Ausgabe 44 | Mittwoch, 28. Oktober 2026

Zehn Jahre führte Martin Schifferl die Rotkreuz-Bezirksstelle Wolfsberg, ehe er zurücktrat. Im Interview spricht der 52-Jährige über verlorenes Vertrauen, schwierige Führungsjahre und mehr als 1.000 Nachtdiensteinsätze. Dem Roten Kreuz bleibt er als Sanitäter treu.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael Swersina Von Michael Swersina m.swersinano@spamunterkaerntner.at
Links: Seit 1999 ist Martin Schifferl beim Roten Kreuz, 2015 wurde er zum Bezirksstellenleiter in Wolfsberg ernannt. Bild rechts: 2022 wurde Schifferl (Mitte) von Landeshauptmann Peter Kaiser und LHStv. Martin Gruber mit dem Kärntner Lorbeer in Bronze für seine Verdienste ausgezeichnet. KK, LPD

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Sie haben am 8. Oktober Ihre Funktion als Bezirksstellenleiter des Roten Kreuzes Wolfsberg zurückgelegt. War das eine spontane Entscheidung oder hat sich dieser Schritt schon länger abgezeichnet? Das hat sich in den vergangenen ein bis zwei Jahren entwickelt. Es ist zunehmend schwieriger geworden. Gewisse Aussagen wurden auf die Waagschale...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 44 der Unterkärntner Nachrichten.

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