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St. Andräer Landwirt soll Wasser abgezweigt haben: Staatsanwaltschaft Klagenfurt lässt nun ermitteln Ausgabe 42 | Mittwoch, 14. Oktober 2026

Nachdem ein Hochbehälter in der Bischofsstadt immer wieder leer war, forschte Gemeinde nach. Sie wurde fündig und erstattete Anzeige gegen einen Verdächtigen. Gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des schweren Diebstahls geführt.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt lässt nun gegen den St. Andräer Landwirt ermitteln. Erweisen sich die Vorwürfe als wahrheitsgemäß und kommt es zu einem Prozess, droht dem Mann, für den die Unschuldsvermutung gilt, eine mehrjährige Haftstrafe. UN

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Klagenfurt, St. Andrä. Ein Fall für die Staatsanwaltschaft ist mittlerweile jener Landwirt, dem vorgeworfen wird, Wasser aus der Gemeindeleitung von St. Andrä für die Bewässerung seiner eigenen Nutzfläche abgezweigt haben – vor dem Zähler. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt bestätigte auf Anfrage der Unterkärntner Nachrichten ein...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 42 der Unterkärntner Nachrichten.

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