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St. Paul. Ein autofreier Tag setzte kürzlich am Stiftsgymnasium St. Paul ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und gelebte Verantwortung. Im Zuge der ÖKOLOG-Umweltwoche beteiligten sich alle Klassen sowie das gesamte Lehrpersonal an dieser besonderen Aktion. Ziel war es, aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und gleichzeitig ein sichtbares Vorbild für nachhaltiges Handeln zu sein. Schon früh am Morgen zeigte sich der Erfolg der Initiative: Statt der üblichen Autos vor dem Schulgebäude prägten Fahrräder, Roller und zu Fuß kommende Schüler und Lehrer das Bild. Viele nutzten auch öffentliche Verkehrsmittel, um unter anderem aus Graz, St. Veit oder Klagenfurt zur Schule zu kommen.
Die Teilnahme der gesamten Schulgemeinschaft unterstrich, wie wichtig es ist, Verantwortung nicht nur theoretisch zu besprechen, sondern auch praktisch vorzuleben. »Wir wollen zeigen, dass jeder Einzelne etwas bewirken kann«, betonte Schulleiterin Ines Leschirnig-Reichel. Der autofreie Tag setzte somit ein bewusstes Zeichen, dass nachhaltiges Verhalten im Alltag möglich ist.
Begleitend zum Aktionstag fanden im Unterricht thematische Einheiten zu Klimaschutz, Mobilität und Umweltbewusstsein statt. Mit dieser Initiative hat die Schule bewiesen, dass Engagement für die Umwelt nicht nur ein Ziel, sondern ein gelebter Wert ist.

Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion
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