Fiat E-Ducato: Zum Jubiläum gibt es die E-VersionAusgabe 18 | Mittwoch, 5. Mai 2021

Vor 40 Jahren lief der erste Fiat Ducato vom Band. Im Vorjahr war der Ducato das meistverkaufte Nutzfahrzeug aller Segmente. Kürzlich präsentierte der italienische Hersteller eine Elektroversion des Transporters. Einstiegspreis für die E-Version: ab 67.140 Euro.

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Unterkärntner Nachrichten Redaktion Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion officeno@spamunterkaerntner.at
Der Fiat E-Ducato ist mit einem 122 PS starken Elektromotor ausgerüstet. Zwei unterschiedliche Batteriegrößen sind für den elektrischen Transporter wählbar: Mit der 47-kWh-Batterie ist eine Reichweite von bis zu 170 Kilometer (laut WLTP-Zyklus) möglich. Die 79-kWh-Version ermöglicht eine maximale Reichweite von 280 Kilometer (laut WLTP). Foto: Fiat

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Im Rahmen einer Webkonferenz wurde kürzlich der Fiat E-Ducato vorgestellt. Der Ducato feiert im Jahr 2021 sein 40-jähriges Jubiläum und war im Vorjahr das meistverkaufte Nutzfahrzeug aller Segmente.

Dank der »All-Forward«-Architektur und dem großem Abstand zwischen den Seitenholmen, sind die Hochvolt-Batterien des neuen E-Ducato optimal unter dem Boden platziert, so dass seine Ladekapazität von zehn bis 17 Kubikmetern und fast zwei Tonnen Zuladung erhalten bleibt. Zusätzlich bietet die Elektro-Version mit einer optimalen Gewichtsverteilung und der Absenkung des Schwerpunkts, der das Handling des Fahrzeugs unter allen Beladungszuständen verbessert, weitere Vorteile.

Ausgestattet ist der E-Ducato mit einem 122 PS starken Elektromotor, der ein maximales Drehmoment von 280 Nm und eine Beschleunigung von null bis 50 km/h in nur fünf Sekunden vorweist. Damit erzielt der E-Ducato gleichwertige Leistungen wie die Dieselversionen.

Modulare Konfiguration
Der E-Ducato ist außerdem modular konfigurierbar, beginnend mit den zwei verschiedenen Batterie-Paketen mit 47 und 79 Kilowattstunden, hoher elektrischer Leistung und vier Lade-Modi, von denen drei sofort ab Markteinführung verfügbar sind. Mit der 47 Kilowattstunden-Batterie schafft der E-Ducato bis zu 170 Kilometer im WLTP-Zyklus und bis zu 235 Kilometer im Stadtzyklus. Mit der 79 Kilowattstunden-Batterie erhöhen sich die Reichweiten auf 280 Kilometer im WLTP-Zyklus, was 370 Kilometern im Stadtzyklus entspricht. Um die Energie für eine Reichweite von 100 Kilometern zu laden, dauert es laut Fiat nicht länger, als eine halbe Stunde.

Eric Laforge, Leiter leichte Nutzfahrzeuge, Enlarged Europe bei Stellantis: »Mit dem E-Ducato wollten wir nicht nur ein ›grünes‹ Fahrzeug schaffen, sondern eine komplette Mobilitätslösung mit Vielseitigkeit, Zuverlässigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit sowohl auf ökologischer als auch auf ökonomischer Ebene. Kurz gesagt, ein Arbeitsgerät, mit dem unsere Kunden ihr Geschäft aufbauen und gleichzeitig die Gebote der Ökologie respektieren können.«

Serienmäßig ist die Ausstattung aller E-Ducatos mit Mopar Connect, das eine Vielzahl weiterer Services, wie zum Beispiel Hilfe bei Unfällen oder Pannen bietet. Wird das Fahrzeug gestohlen, kann das System es orten und einen Neustart verhindern, damit es leichter gefunden werden kann. Außerdem gibt es den »my:Journey Service«, um alle Fahrzeugbewegungen einzusehen und zu verwalten, und das für den E-Ducato entwickelte »my:eCharge Paket«, um das Aufladen zu planen.

Den Kastenwagen mit Elektroantrieb gibt es in verschiedenen Größen und Versionen. Den E-Ducato gibt es zu einem Einstiegspreis von 67.140 Euro (inkl. MwSt.). In dieser Version misst der Transporter 3.120 Millimeter in der Länge und verfügt über ein Laderaumvolumen von zehn Kubikmetern. Mit einem Laderaumvolumen von 17 Kubikmetern, einer Gesamtlänge von über vier Metern und der 79-kWh-Batterie kostet der E-Ducato ab 90.600 Euro. Außerdem gibt es den Wagen auch mit Teilverglasung sowie mit Einzelkabine und Fahrgestell.

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