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ASV St. Margarethen bejubelt Aufstieg, St. Michael muss noch in die RelegationAusgabe 24 | Mittwoch, 10. Juni 2026

Der ATSV Wolfsberg war schon vor dem Saisonfinale »oben«, der ASV St. Margarethen hat den Aufstieg nun auch fixiert. Für den FC St. Michael geht es jetzt gegen Rothenturn noch um den Sprung in die Landesliga.

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Lavanttal. Der ATSV Wolfsberg muss sich zum Saisonabschluss in Lendorf mit 4:1 geschlagen geben. Patrick Pfennich verkürzte in der 56. Minute zum zwischenzeitlichen 2:1, am Ende musste man sich Lendorf aber klar geschlagen geben. Mit der Niederlage rutscht der ATSV zwar vom zweiten auf den vierten Rang ab, doch der Aufstieg in die neue Regionalliga Süd war bereits vor der letzten Runde der Saison fixiert.

Relegation für St. Michael
Noch möglich ist der Aufstieg in die Kärntner Liga für den FC St. Michael. In der letzten Runde der Unterliga Ost siegte man im Derby gegen den SK St. Andrä mit 3:1. Christopher Waich (2) und Manuel Wiesenbauer bzw. Konstantin Spörk erzielten die Tore. Mit dem Sieg sicherte sich St. Michael den zweiten Endrang. Launsdorf gewann zum Abschluss gegen Gurnitz mit 8:0 und feierte mit dem Titel den direkten Aufstieg in die Kärntner Liga. Für St. Michael geht es in nun in der Relegation gegen Rothenturn, Zweiter der Unterliga West, um den Sprung in die Landesliga. Spieltermine sind am Mittwoch, 10. Juni, in Rothenturn. Das Rückspiel in St. Michael geht am Samstag, 13. Juni, um 17.30 Uhr über die Bühne.

Der SV Bad St. Leonhard holte zum Abschluss gegen Eberstein auf eigener Anlage ein 3:3-Remis. Tobias Kainz brachte Bad St. Leonhard in Führung (19.), Thomas Rabitsch glich per Elfmeter aus (54.). Lukas Kainz sorgte in Minute 62 für das 2:1, Eberstein glich durch Andre Wurzer erneut aus (73.). Auch eine dritte Führung der Hausherren, die Andreas Steinkellner beisteuerte (77.), wurde von den Gästen aus Eberstein egalisiert (90. + 1). Mit dem Remis steht für Bad St. Leonhard der dritte Endrang zu Buche. Erst im Vorjahr gelang der Aufstieg in die Unterliga Ost.

Ein versöhnliches Saisonende gab es für den SC St. Stefan. In Maria Saal feierte man einen 1:2-Auswärtssieg. Die Hausherren gingen durch Marco Mischkounig in Führung (52.), doch St. Stefan drehte das Spiel dank der Treffer von Thomas Zaufl (68.) und Toni Krijan (78.).

Zwei Derbys zum Finale
In der 1. Klasse Ost gab es zum Saisonausklang zwei Lavanttaler Derbys. Der ASC St. Paul empfing den SV Eitweg. Die Gäste gingen durch Sebastian Hasenbichler schon in der zweiten Minute in Führung. Mirel Sinanovic steuerte den Ausgleich in Minute 19 bei. Wolfgang Gritzner traf in der 59. Minute zur erneuten Eitweger Führung, die schließlich auch über die Zeit gebracht wurde. Mit dem Sieg springt Eitweg noch vom 13. auf den zwölften Endrang. Der ASC St. Paul beendet die Saison einen Platz davor, auf dem elften Rang.

Im zweiten Lavanttaler Derby der Runde empfing der TSV Preitenegg im »Stadio delle Alpi« den SV Lavamünd. Fabian Kaimbacher sorgte praktisch mit dem Pausenpfiff für die Lavamünder Führung. In der 56. Minute war es Thomas Tratar, der einen Strafstoß zum frühen 0:2-Endstand verwertete.

St. Margarethen steigt auf
Den Aufstieg in die 1. Klasse fixiert hat der ASV St. Margarethen. Zum Abschluss gab es in Tainach einen 0:6-Erfolg. Florian Friesacher (2), Nico Schatz, Lukas Tatschl, Raphael Wischer und Florian Maier trafen für den Aufsteiger.

Der SV Maria Rojach gewann gegen Gurnitz dank der Tore von Maximilian Reinisch, Daniel Buchwald, Dominik Knes und Adnan Zukic mit 4:1 gegen Gurnitz 1b. 

Der SV Reichenfels trennte sich von Diex mit 2:2. Beide Tore für Reichenfels erzielte Pascal Rieger.

Die St. Stefan NextGen unterlag Meister ASK mit 2:1. St. Stefan ging durch Sebastian Obrietan in der elften Minute in Führung. 

Und der FC Frantschach musste sich der 1b-Mannschaft des ASV mit 7:1 geschlagen geben. Das Frantschacher Tor erzielte Jakob Grassler. 

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