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Nach jahrelangen Ermittlungen: Betrugsprozess gegen Lavanttaler Ärztin könnte ohne Urteil endenAusgabe 40 | Mittwoch, 30. September 2026

Monatelange Ermittlungen, hunderte mögliche Zeugen und bis zu 40 Verhandlungstage standen im Raum. Nun könnte die Causa um eine Ärztin aus dem Lavanttal mit einer Diversion beendet werden. Die Verteidigung begrüßt den Schritt, die Anklage zögert noch.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael Swersina Von Michael Swersina m.swersinano@spamunterkaerntner.at
Die angeklagte Medizinerin vor Richterin Michaela Sanin (Mitte) am ersten Verhandlungstag. Am vierten Verhandlungstag wurde der Ärztin eine Diversion angeboten. Ob die Staatsanwaltschaft dagegen Beschwerde einlegen wird, steht derzeit nicht fest. UN

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Kärnten. Eigentlich schien alles auf einen der größten und aufwendigsten Strafprozesse der vergangenen Jahre in Kärnten hinauszulaufen. Über Monate hinweg hatten Ermittler Akten zusammengetragen, hunderte mögliche Zeugen wurden namhaft gemacht, und für das gerichtliche Verfahren waren dutzende Verhandlungstage eingeplant. Am Ende blieb es bei...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 40 der Unterkärntner Nachrichten.

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