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»Ich hab jetzt das gestohlene Radl zurückgekauft«: Bieterduelle bei der Auktion herrenloser Fahrräder Ausgabe 14 | Donnerstag, 3. April 2025

In der Vorwoche ging die Versteigerung von Fundrädern, auf die niemand Anspruch erhoben hatte, im Wolfsberger Wasserwerk über die Bühne. Zehn Euro betrug der Ausrufungspreis pro Drahtesel. Ohne Erbarmen wurde um die Räder gekämpft, Galanterie gab es nicht.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Auktionator Martin Wunder (l.) vom Wolfsberger Fundamt bei der Radversteigerung im Hof des Wasserwerks. Mit kantigem Humor brachte er die Drahtesel an den Mann und die Frau, auch vom Regen ließ er sich nicht stoppen. Über die Höhe mancher Gebote staunte er selbst. UN

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Wolfsberg. Das erste Fahrrad wechselte um nur zehn Euro den Besitzer. Die Dame, die es ersteigert hatte, erzählte danach: »Das Rad wurde einem Freund von mir gestohlen. Er war zu faul, beim Fundamt nachzufragen. Jetzt habe ich es halt zurückgekauft ...«Am Mittwoch, 26. März, lud das Wolfsberger Fundamt einmal mehr zur Fahrradversteigerung in...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 14 der Unterkärntner Nachrichten.

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