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Wolfsberg. Aus der erhofften Öffnung wurde nichts. Auch in der Vorwoche war die Unterführung in der Schoßbachstraße gesperrt, motorisierte Anrainer mussten weiterhin einen Umweg auf sich nehmen. Laut dem Wolfsberger Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz findet am Donnerstag, 25. April, ein Treffen der Beteiligten, des Besitzers der betroffenen Mauer, Vertretern der Stadt und eines Sachverständigen, vor Ort statt, um das weitere Vorgehen zu besprechen. »Wir bestehen darauf, dass unverzüglich etwas geschieht«, sagte der Bürgermeister am Donnerstag, 18. April.
Wie berichtet wurde die Unterführung vor rund einem Monat gesperrt. Die Maßnahme war verordnet worden, da sich in der Mauer Risse gebildet und einige Brocken gelöst hatten. Die Sicherheit von Passanten und Autofahrern war dadurch gefährdet. Nach zweiwöchiger Sperre hatte Schlagholz die Aufhebung »aus jetziger Sicht« für 12. April angekündigt. Es hat nicht geklappt. Die Gründe laut Bürgermeister: »Wir hatten den Eigentümer beauftragt, ein Gutachten über den Zustand der Mauer vorzulegen. Es ist innerhalb der gesetzten Frist aber nicht eingetroffen. Daher haben wir nun selbst eine Expertise in Auftrag gegeben.«
Bevor sie nicht von einem Experten unter die Lupe genommen wurde, sei die Öffnung der Unterführung »zu gefährlich«. Die Leidtragenden sind jene Anrainer, die das marode Bauwerk durchfahren müssen, seit mehreren Wochen aber nicht dürfen.

Von Horst Kakl
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