St. Andrä sitzt in einem Finanzloch: 2020 wurde mit einem Minus von 3,8 Millionen Euro abgeschlossen Ausgabe 29 | Mittwoch, 21. Juli 2021

Auf die Bischofsstadt kommen mehrere magere Jahre zu, denn der Rechnungsabschluss des vergangenen Jahres brachte eine tiefrote Zahl. Doch es gibt auch gute Nachrichten: Zwei neue Betriebe siedeln sich in der Gewerbezone an, denen Gründe verkauft wurden.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Sehr nahe kamen sich die St. Andräer Gemeinderäte im Gemeinschaftshaus in Fischering, wo die Sitzung stattfand. Man wunderte sich über diese Ortswahl ... Foto: Hok

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St. Andrä. Zwar hat der Gemeinderat der Bischofsstadt nur mehr 27 Mitglieder – so wenige sind das aber auch nicht. Dennoch wurde als Ort der jüngsten Sitzung am 14. Juli das Gemeinschaftshaus in Fischering gewählt, wo es »heimelig«, weil recht beengt, zuging. Man wunderte sich darüber angesichts der noch nicht überstandenen Corona-Pandemie...

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