Volleyball: Nun geht es für die VBK-Girls in den Kampf um den KlassenerhaltAusgabe 5 | Mittwoch, 29. Januar 2020

Der Grunddurchgang in der 2. Bundesliga ist für die junge Wolfsberger Mannschaft bald zu Ende. Danach geht es um den Klassenerhalt. Trainer Errath ist überzeugt davon, dass die Mannschaft nicht absteigt. Foto: UN-Archiv

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael Swersina Von Michael Swersina m.swersinano@spamunterkaerntner.at
Am 2. Februar findet das letzte Heimspiel im Grunddurchgang der 2. Bundesliga in St. Margarethen statt. Foto: UN-Archiv

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Wolfsberg. Im Vorjahr schafften die Damen des VBK Wolfsberg souverän den Aufstieg in die zweite Bundesliga. Nun geht der Grunddurchgang dem Ende zu, die Wolfsbergerinnen befinden sich aktuell auf Platz neun in der Tabelle. Zeit für Trainer Rainer Errath Bilanz zu ziehen.  »Ich bin nicht enttäuscht, sondern habe viel Freude mit den Mädchen. Die Jungen finden immer besser Anschluss und man darf ja nicht vergessen, dass wir eine Landesligamannschaft in der Bundesliga sind«, meint Errath. Das Team wurde gegenüber der Mannschaft, die aus der Landesliga aufstieg nicht verändert. Gespielt wird ausschließlich mit heimischen, meist jungen Spielerinnen.  

»Man darf nicht vergessen, dass wir eine Landesligamannschaft in der Bundesliga sind«
Rainer Errath, Trainer

»Wir trainieren nur zwei Mal pro Woche, mehr ist aus zeitlichen Gründen bei den Damen leider nicht drinnen«, so Errath. Verstärkt werden die Mädels von den zwei Routiniers mit Bundesligaerfahrung Evi Schuster-Toth und Uschi Hollauf. Youngster im Team ist Anna Maria Kienleitner, die es mit ihren 14 Jahren bereits in die Kampfmannschaft geschafft hat.

In den letzten Runden des Grunddurchgangs möchte Errath noch ein paar Punkte holen, um die Ausgangsposition für die Play-Offs zu verbessern. Die ersten vier Mannschaften der Tabelle spielen nach dem Grunddurchgang um den Aufstieg in die 1. Bundesliga, die restlichen sechs Mannschaften, darunter der VBK Wolfsberg, spielen in einer einfachen Runde die Platzierungen aus. 

Am Ende der Meisterschaft muss der Letzte der Platzierungsrunde mit den Meistern der Landesliga um einen Platz in der 2. Bundesliga kämpfen. Kritik an dem System kommt von Errath: »Wir hatten 20 Spiele im Grunddurchgang, danach werden lediglich Bonuspunkte vergeben und es starten für die Platzierungsspiele alle Teams mit fast den gleichen Punkten.« Errath blickt den kommenden Spielen aber positiv entgegen: »Ich gehe davon aus, dass wir den Klassenerhalt schaffen. In der Platzierungsrunde können wir an einem guten Tag alle Mannschaften schlagen.«

Letztes Heimspiel

Das nächste und zugleich letzte  Heimspiel im Grunddurchgang, bestreiten die Wolfsbergerinnen am Sonntag, 2. Februar, um 16 Uhr in der Sporthalle St. Margarethen.

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