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Lavanttal. Die WAC Amateure hatten im Kärntner Derby zuhause gegen den SK Treibach knapp die Nase vorne. Die Gäste gingen durch Vahid Muharemovic in der 51. Minute in Führung. Die Jungwölfe konnten nur fünf Minuten später durch Erik Kojzek ausgleichen. Der Siegtreffer für die Amateure durch Sankara Karamoko fiel erst in der 88. Minute.
Überraschende Niederlage
Eine Niederlage, mit der nicht zu rechnen war, musste der ATSV Wolfsberg hinnehmen. Im Auswärtsspiel beim SV Donau, vor der Begegnung gegen den ATSV noch Schlusslicht der Kärntner Liga, gab es für die Wolfsberger eine 3:0-Niederlage.
Halbes Dutzend für »Michöl«
Einen Auftakt nach Maß in die Frühjahrssaison konnte Winterkönig und Tabellenführer FC St. Michael im Heimspiel gegen Nachzügler Launsdorf feiern. Bereits in der neunten Minute besorgte Alexander Kirisits die St. Michaeler Führung. Nur drei Minuten später erhöhte Adnan Shabani auf 2:0. Noch vor dem Pausenpfiff (40.) erzielte Shabani seinen zweiten Treffer des Spiels zum 3:0-Pausenstand. Nach dem Seitenwechsel ging es in der selben Tonart weiter. Keine fünf Minuten waren in der zweiten Hälfte verstrichen, bis Manuel Wiesenbauer zum 4:0 traf. Launsdorf, ab der 57. Minute nach Gelb-Rot mit einem Mann weniger, kassierte in der 74. Minute von Michael Six das 5:0. Christopher Waich steuerte in der 79. Minute den Treffer zum 6:0-Endstand bei.
Ebenfalls drei Punkte zum Auftakt gab es für den abstiegsgefährdeten SC St. Stefan. Auf dem vorletzten Platz überwintert, konnte man im Heimspiel gegen Ludmannsdorf einen 3:1-Sieg feiern. Lorenz Rink (10.) brachte St. Stefan zwar in Führung, doch Ludmannsdorf glich in der 50. Minute aus. Die Entscheidung fiel spät. Treffer von Mirel Sinanovic (79.) und Emil Miklautsch (83.) sicherten St. Stefan schließlich die drei Punkte.
Ein 1:1-Remis gab es für den SK St. Andrä auswärts beim Annabichler SV. Moritz Jäger sorgte in der 72. Minute für die Lavanttaler Führung, der ASV glich erst in der dritten Minute der Nachspielzeit aus.
Bad St. Leonhard souverän
Reif für das Frühjahr und den Kampf um den Aufstieg in die Unterliga präsentierte sich der SV Bad St. Leonhard. Auf dem zweiten Tabellenplatz hinter Leader St. Michael ob Bleiburg überwintert, kam es am vergangenen Wochenende gleich zum Lavanttaler Nord-Süd-Derby in Lavamünd. Vor rund 250 Zusehern sorgte Fabian Pirker mit einem Doppelschlag (16. und 29.) für den idealen Spielbeginn der Gäste. Luca Schüssler (38.) und nur eine Minute später Andreas Steinkellner stellten auf ein 0:4 zur Pause aus Lavamünder Sicht. Lukas Kainz markierte in der 72. Minute den Schlusspunkt zum 0:5-Endstand. Nachdem sich Bleiburg und Tainach 1:1 trennten, beträgt der Rückstand für Bad St. Leonhard auf die Spitze damit nur noch zwei Punkte.
Wenig Grund zur Freude gab es beim TSV Preitenegg. Beim Auswärtsspiel gegen Gallizien war man nahezu chancenlos und musste sich deutlich mit 6:1 geschlagen geben. Den Treffer von Preitenegg zum zwischenzeitlichen 2:1 erzielte Clemens Kreuzer in der 27. Minute.
Immer enger wird die Situation für das Schlusslicht der Liga, den SV Eitweg. Auswärts bei St. Margareten im Rosental gab es eine 4:2-Niederlage. Die beiden Tore für Eitweg erzielte Christopher Mattl. Der Rückstand auf den 14. Rang beträgt nun bereits fünf Punkte.
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