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Wolfsberg. Der bekannte Wolfsberger Teppichhändler Ali Reza Sufi (73) ist mit seinem Orientteppich-Handel seit mittlerweile über 40 Jahren eine Säule des heimischen Handels. Darüber hinaus hat er sich über Jahrzehnte in der Förderung von Nachwuchssportlern, vor allem in den Bereichen Volleyball und Tennis, engagiert. Aus diesem Grund besuchte ihn kürzlich der Wolfsberger Bürgermeister Alexander Radl und übergab dem Geschäfts- und Sportsmann eine Ehrenurkunde.
Sufi freute sich über die Auszeichnung und meinte auf die Frage, wie lange er noch weitermachen werde: »Ich bin gesund und mir macht es noch immer sehr viel Spaß. Ich kenne Leute, die mit 85 Jahren noch arbeiten. So lange ich gesund und fit bin, möchte ich auch weiterhin in meinem Geschäft stehen. Ich liebe den Kontakt mit den Menschen.«
Sufi kam 1979 aus dem Iran nach Österreich, 1985 eröffnete er ein Teppichgeschäft in Wolfsberg. Seit 40 Jahren ist der Betrieb am Hohen Platz angesiedelt. Sufi ist aber nicht nur langjähriger Geschäftsmann, er setzte sich auch seit Jahrzehnten für den Sport ein. Bis 1998 engagierte er sich für den Volleyballclub Wolfsberg, bei dem er zunächst Spieler und Trainer und später Manager war. Er brachte eine Herren- und eine Damenmannschaft in die zweite Bundesliga.
Anfang der 1990er Jahre fing Sufi auch als Tennis-Sektionsleiter beim ASKÖ St. Marein an. Damals hatte der Verein rund 30 Mitglieder. Sufi führte den Verein jahrelang als Manager und Obmann und baute die Mitgliederzahl aus. Mittlerweile hat der Verein rund 200 Mitglieder.

Von Unbekannt
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