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Chor der DG St. Jakob verabschiedete sich mit Konzert von seiner LeiterinAusgabe 21 | Dienstag, 26. Mai 2026

Mit einem gelungenen Konzert verabschiedete der Chor der Dorfgemeinschaft St. Jakob zuletzt von seiner Chorleiterin Martina Greßl. Die Nachfolge ist offen.

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Mit einem besonderen Konzert wurde die langjährige Chorleiterin Martina Greßl (ganz rechts) von ihren Gesangskollegen der Dorfgemeinschaft St. Jakob verabschiedet. Foto: Privat

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St. Andrä. Die langjährige Chorleiterin des gemischten Chors der Dorfgemeinschaft St. Jakob, Martina Greßl, plante für ihren Abschied ein besonders rhythmisches Konzert. Mit an Bord waren Gerold und Marianne Kaplaner mit vielen Ideen. Von Reinhard Fendrich, Udo Jürgens und Eigenkompositionen von Gerold über Musical-Melodien bis zu Wolfgang Amadeus Mozart wurde den Besuchern eine reichhaltige Palette geboten. 
Unterstützt wurde der gemischte Chor der Dorfgemeinschaft von den Vollblutmusikern Christian Theuermann und Mechtildis Kaufmann. Das Quartett des MGV Scholle unter der Leitung von Lukas Joham brachte mit Kärntnerlied-Literatur und lustigen Einlagen sehr viel Schwung und Abwechslung in den Abend. Das Muttertagslied »Die schönsten Blumen« mit Text von Rosi Hobel und Melodie von Gerold Kaplaner wurde mit dem Solo der 13-jährigen Anna-Lena Leitner rührend vorgetragen. Die verbindenden Worte fand Maximilian Peter, der Sprecher des Abends.
Die ausgefallene Chorbekleidung im zweiten Teil des Abends – blumige Damenblusen und bunte Hosen – stellte die ideale Symbiose mit der Frühlingsblumendeko in den Vordergrund. Im Mittelpunkt stand dabei die Chorleiterin Martina  Greßl in ihrem wunderschönen Kleid in Pink. Die Obfrau des Chors, Maria Maier, führte in liebenswürdiger Art und Weise Ehrungen an verdiente Sängerinnen gemeinsam mit dem Sängergauobmann Walter Freigassner durch.
Danach folgte für die Sänger der schwierige Teil: Nach zehn Jahren-Tätigkeit als Chorleiterin kann sich Greßl wieder mehr ihrer Familie widmen. Die Dankesworte der Obfrau waren sehr berührend und  sie ist überzeugt davon, bald wieder einen Chorleiter zu finden, der die engagierten Sänger, die sich  jeden Dienstagabend die Zeit nehmen, an ihrer Stimme zu feilen, in eine gute Zukunft führen wird.

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