Erschwerniszulage aufgrund der hohen UmsatzeinbußenAusgabe | Mittwoch, 8. August 2018

Eine Zulage von 800 Euro beschloss der Stadtsenat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause.

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WOLFSBERG.  In der Vorwoche berichteten die Unterkärntner Nachrichten über die Baustelle am Hohen Platz und die teils massiven Umsatzeinbußen der dortigen Gewerbetreibenden. In der letzten Stadtratssitzung vor der Sommerpause wurde eine Erschwerniszulage einstimmig beschlossen. Sie beträgt einmalig 800 Euro. In Anspruch genommen werden kann sie von allen Geschäften am Hohen Platz. »Das geht vom Bardel weg bis zum Geschäft von Claudia Strametz. Anspruch darauf haben alle Geschäfte. Ärzte oder Büros bekommen die Erschwerniszulage nicht«, erzählt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Bereits in der Vorwoche wurden die betroffenen Unternehmer davon in Kenntnis gesetzt. »Möglich wurde das, da vom Stadtgeld noch ein wenig Geld übrig war und das wurde um 5.000 Euro aufgestockt. Damit werden die Unternehmer nun ein wenig unterstützt«, so Schlagholz, für den die Unterstützung eine Erschwerniszulage ist. »Es ist Gott sei Dank aufgrund eines Antrags der FPÖ, was ja leider von der SPÖ gern vergessen wird, zu einer Auszahlung gekommen. Zwar jetzt nicht in der Höhe, die wir uns vorgestellt haben, aber wenigstens ein kleines Trostpflaster«, fügt Stadtrat Johannes Loibnegger (FPÖ) hinzu. Er hofft, dass es auch für die betroffenen Geschäftstreibenden in der Johann-Offner-Straße bei den Bauarbeiten im nächsten Jahr zu einer finanziellen Zuwendung kommen wird.

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