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Lösung gefunden: Fußgänger haben wieder einen GehwegAusgabe 47 | Mittwoch, 19. November 2025

Die Sperre des Gehsteigs entlang der Bank-Baustelle am Wolfsberger Bahnhof traf auf Kritik. Jetzt wurde die Lage entschärft, der Weg ist wieder benutzbar.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Die Lösung: Die Absperrung der Baustelle wurde nach hinten verlegt, nun ist der Weg für Passanten entlang des Kreisverkehrs und in der Herberthstraße wieder frei.  Stadtgemeinde Wolfsberg

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Wolfsberg. Rasch reagiert hat die Bezirkshauptstadt auf die Diskussion rund um die Bau der neuen Raiffeisen-Zentrale nahe dem Bahnhof. Die Sperre des dortigen Gehwegs sorgte für Kritik.

Nun gibt es gute Nachrichten, wie die Stadt Wolfsberg in einer Aussendung mitteilte: »Gemeinsam mit der Firma Wagger Bau wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, sodass der Gehweg bzw. ein markierter Streifen entlang der Baustelle wieder gefahrlos (Anm.: von Passanten) genutzt werden kann.« Die bisherige Umleitung über den Teichweg ist damit nicht mehr erforderlich.

Die Stadt mahnt trotzdem um Vorsicht ein: »Es handelt sich weiterhin um eine Baustelle, daher ersuchen wir alle Passanten, aufmerksam zu bleiben.«

Wie berichtet entsteht an der Ecke Herberthstraße/Bahnhofplatz, direkt beim Wolfsberger Bahnhof, derzeit die neue Zentrale der Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal. Für die Bauarbeiten war der Gehweg in beiden Straßen gesperrt, eine Umleitung für Fußgänger wurde über den Teichweg eingerichtet.

Was vorher geschah

Auf der Facebook-Seite »Wolfs-berg – Aktuell« wurde die Situation von den Usern heftig diskutiert. Während die einen Gefahr für Passanten und Schulkinder orteten, hielten andere die Umleitung für ausreichend.

Ein Lokalaugenschein der Unterkärntner Nachrichten zeigte: Wer die Umleitung über den Teichweg verpasste und über die Herberthstraße in Richtung Bahnhof ging, musste entweder umkehren – oder fand sich mangels Gehweg auf der Fahrbahn des Kreisverkehrs wieder. 

Die Stadt argumentierte erst, die Sperre sei erforderlich, »da es für Passanten zu gefährlich wäre, direkt an der Baustelle vorbeizugehen«. Nun wurde doch eine Lösung gefunden.

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