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Bad St. Leonhard, Spittal. Beim Landeslehrlingswettbewerb der Installations- und Gebäudetechnik zählte jedes Detail. Mit ruhiger Hand, technischem Verständnis und sicherem Umgang mit Werkzeugen bewiesen Kärntens beste Lehrlinge, dass sie ihr Handwerk beherrschen – und das unter Wettbewerbsbedingungen mit hohem Zeitdruck. Dabei war ein Lavanttaler sehr erfolgreich: Martin Huber von der Pletz Installationstechnik GmbH in Bad St. Leonhard erreichte den dritten Platz.
In der Fachberufsschule
Spittal ging es beim Landeslehr-lingswettbewerb der Installations- und Gebäudetechnik um weit mehr als nur Geschwindigkeit und Routine. 27 Lehrlinge aus ganz Kärnten – darunter auch eine junge Frau – arbeiteten an komplexen Aufgabenstellungen, bei denen Planung, Genauigkeit und saubere Ausführung entscheidend waren.
Gefordert waren typische Tätigkeiten aus dem Berufsalltag: Rohrleitungen mussten exakt zugeschnitten, gebogen, verbunden und nach Plan ausgeführt werden. Bewertet wurden neben der Genauigkeit auch die Sauberkeit, die fachgerechte Ausführung und das strukturierte Vorgehen. Der Wettbewerb zeigte, dass Installations- und Gebäudetechnik heute ein hochqualifizierter Beruf ist, der technisches Verständnis, handwerkliche Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein vereint.
Gerhard Oswald, Landesin-nungsmeister der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker: »Hier zeigt sich, wie gut unsere Lehrlinge vorbereitet sind. Sie arbeiten präzise, konzentriert und lösungsorientiert. Genau das erwarten sich nicht nur die Betriebe, sondern auch die Kunden. Der Wettbewerb ist eine wichtige Standortbestimmung und zeigt, dass die duale Ausbildung in Kärnten funktioniert.«
Der erste Platz ging an Kay Ortner von »Bodner - Heizungsbau und Installateur« in Bad Kleinkirchheim. Platz zwei eroberte Georg Zirknitzer von der Firma Konrad Suntinger in Großkirchheim.

Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion
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