Sieben Unternehmer starten in ihren Pop-up-Stores durch Ausgabe 39 | Mittwoch, 23. September 2020

Die dritte Ausschreibung der »Meine Pop-up-Store-Kooperation« ist vorbei. Sieben Unternehmer ziehen für sechs Monate in ihre Innenstadt-Geschäfte.

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Wolfsberg. Bis Juli konnten sich Unternehmer für die dritte Auflage der »Meine Pop-up-Store-Kooperation« vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF) und der Stadtgemeinde Wolfsberg bewerben (die Unterkärntner Nachrichten berichteten). 

Sechs Unternehmerinnen und ein Unternehmer erhielten nun den Zuschlag der Fachjury und ziehen in ihre Pop-up-Stores in der Wolfsberger Innenstadt. Dort können sie für die nächsten sechs Monate ihre Geschäftsidee erproben und den Bekanntheitsgrad ihrer Produkte und Dienstleistungen steigern. Die Geschäftsmiete übernimmt in dieser Zeit die Stadtgemeinde, zusätzlich gibt es vom KWF 3.000 Euro Preisgeld für jeden Unternehmer, die nach Ablauf des halben Jahrs auf eigenen Beinen stehen müssen.

Die ausgewählten Bewerber

Die ausgewählten Teilnehmer sind Veronika Barna mit ihrer Damenmode-Boutique »Lolo« (Johann-Offner-Straße 3), Marianne Sonja Pietschnig-Dohr mit ihrer Goldschmiedewerkstatt (Johann-Offner-Straße 16), Nadja Schatz mit ihrer Babyaccessoires-Produktion »Nadjas Schatzkiste«, Claudia Ebner mit »Spirit & Art«, Gerlinde Wagner mit ihrer Nudelmanufaktur »Pasta Passion« (Hoher Platz 2), Christina Thonhauser mit ihrem neuen Buchhandlungskonzept »Lesen und Schenken am Weg« und – als einziger Mann in der Runde – Gerald Flaggl, der Pflegebetten und Pflegehilfsmittel verkauft und vermietet (Johann-Offner-Straße 19).

»Ich freue mich, dass sich gerade in dieser herausfordernden Zeit erneut so kreative und innovative Jung-Unternehmer am Projekt beteiligen«, sagte Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig. Bürgermeister Hannes Primus gratulierte den ausgewählten Bewerbern: »Pop-ups beleben die Stadt und bieten jungen Unternehmern in ihrer Heimat ein Sprungbrett ins Geschäftsleben.«

Pop-up-Store-Regionalkoordinatorin Patricia Radl-Rebernig betonte, dass die in den vergangenen Förderperioden erfolgreiche Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen heuer auf weitere Schulen ausgeweitet werden soll.

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