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Was passiert vor dem Abschuss eines Wolfs? Die Antworten des Landes bleiben auffällig allgemeinAusgabe 8 | Mittwoch, 18. Februar 2026

Im Lavanttal wurde im Feber 2024 ein Risikowolf erlegt. Es war die neunte Entnahme. Mittlerweile sind mehr als 30 Tiere geschossen worden, zuletzt sorgte der Tod eines besenderten Wolfs für Aufmerksamkeit. Die Redaktion fragte nach, das Land Kärnten antwortete.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Kärnten ist für Wölfe ein gefährliches Land, das Raubtier polarisiert. In keinem anderen Bundesland werden so viele Wölfe erlegt wie in Kärnten. Zuletzt wurde der Wolf »Andrea«, der der Universität Udine als Forschungstier diente, als »Risikowolf« geschossen. Die Kadaver der Tiere bleiben übrigens bei den Jagdausübungsberechtigten. Symbolfotos Pixabay

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Klagenfurt, Lavanttal. Es entsteht der Eindruck, das Land will seine Karten nicht gänzlich offenlegen: Die hohe Anzahl an Wolfsabschüsse in Kärnten lenkt die Aufmerksamkeit auf das Bundesland. Zu diesem Thema haben die Unterkärntner Nachrichten sieben Fragen an das Büro des zuständigen Jagdreferenten, LHStv. Martin Gruber (ÖVP), geschickt, um...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 8 der Unterkärntner Nachrichten.

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