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Sabine Payer: »Viele hätten aufgegeben, aber ich wollte unbedingt zu den Spielen«Ausgabe 8 | Mittwoch, 18. Februar 2026

Nach zwei bitteren Olympia-Rückschlägen holt die gebürtige Wolfsbergerin Sabine Payer (34) in Italien Silber. Im Interview spricht sie über Nervosität, Verletzungen und den emotionalen Weg aufs Olympia-Podest.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael Swersina Von Michael Swersina m.swersinano@spamunterkaerntner.at
Links: Sabine Payer (3. v. l.) nach ihrem Rennen bei den Olympischen Spielen mit Familie, Freunden und Bekannten im Zielraum des Snowparks in Livigno. Rechts: Payer präsentiert freudestrahlend ihre errungene Silber-Medaille.Fotos: Privat (1), OEOC_Patrick Steiner (1)

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Sie haben am 8. Feber die Silber-Medaille bei den Olympischen Spielen in Italien im Snowboard-Parallel-Riesentorlauf gewonnen. Wie fühlt es sich an, nach all den Höhen und Tiefen endlich auf dem Podest zu stehen?  Es ist einfach unglaublich. Der Weg dorthin war wirklich lang und oft auch schmerzhaft. 2014 habe ich zum ersten Mal versucht,...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 8 der Unterkärntner Nachrichten.

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