In St. Georgen wird kräftig investiertAusgabe 39 | Mittwoch, 23. September 2020

550.000 Euro fließen in St. Georgen heuer und im nächsten Jahr in den Tiefbau, Straßenausbau und in die Sanierung von Gemeinde- und Verbindungsstraßen.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Michael Swersina Von Michael Swersina m.swersinano@spamunterkaerntner.at
Bürgermeister Karl Markut (li.) mit Anrainern, Grundbesitzern und Amtsleiter Gerhard Loibnegger (re.) bei einer der neuen Baustellen. Foto: KK

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St. Georgen. Am vergangenen Donnerstag beschloss der Gemeinderat in St. Georgen einstimmig ein Gesamtbauprogramm um 550.000 Euro in den Jahren 2020 und 2021. 

Das Geld wird für Sanierungen an Asphaltoberflächen an verschiedenen Gemeinde- bzw. Siedlungsstraßen verwendet. Außerdem erfolgt der Ausbau von Geh- und Radwegen von St. Georgen nach Pfaffendorf und eine verkehrsfreie Anbindung an den Lavantradweg R10 von St. Georgen über Götzendorf und Unterrainz. Weiters wird der Agrarstraßen-Zubringer vlg. Groni/vlg. Kienzl an der Steinberger Straße ausgebaut und die Oberhauser Straße fertiggestellt. 

Dank großzügiger Förderungen und Hilfspakete wegen der Coronakrise muss die Gemeinde St. Georgen von den 550.000 Euro lediglich 98.000 an Eigenmitteln zur Verfügung stellen. Das restliche Geld kommt aus Landesmitteln nach dem kommunalen Tiefbauprogramm (175.000 Euro), Finanzmitteln nach dem kommunalen Investitionsgesetz des Bundes (163.000 Euro), Mitteln aus dem »Gemeindehilfspaket Zwei« des Landes Kärnten (39.000 Euro) sowie von Agrarmitteln in der Höhe von 75.000 Euro. Bürgermeister Karl Markut zeigte sich erfreut, dass in St. Georgen trotz der Corona-Krise eine rege Bautätigkeit herrscht: »Dank der Fördermittel können wir diese Projekte umsetzen und gerade in der jetzigen schwierigen Phase Wertschöpfung für die Region schaffen.«

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