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WeinbergerHolz Lavanttal-Rallye: Mayr-Melnhof eroberte das LavanttalAusgabe | Freitag, 29. Juni 2018

WOLFSBERG. Der steirische Spitzenpilot Niki Mayr-Melnhof gewann die 42. Auflage der Lavanttal Rallye in souveräner Manier. Rund 50.000 Besucher sahen, wie sich der Steirer auf allen zwölf Sonderprüfungen die Bestzeiten holte. Bester Lavanttaler wurde Co-Pilot Marco Hübler mit Fahrer Gehard Aigner (Bild), das Duo belegte mit einem Rückstand von 2:25 Minuten Rang drei. Erstmals gab es in diesem Jahr gemeinsam mit dem ORF bereits vor dem Start der Veranstaltung eine Live-Übertragung. Außerdem wurden wieder die Rallye-Taxifahrten des Kiwanis Clubs angeboten, bei dem mehrere tausend Euros eingenommen wurden, die für Sozialprojekte in der Region verwendet werden.

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Überkategorie (Aufreißer)Unterkärntner Nachrichten Redakteur Von Unbekannt officeno@spamunterkaerntner.at
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WOLFSBERG. 91 Mannschaften aus elf Nationen waren ins Lavanttal gekommen und begeisterten die zahlreichen Fans, die hochklassigen Rallyesport miterleben konnten. Sportlich gesehen war in diesem Jahr der Steirer Niki Mayr-Melnhof nicht zu schlagen. Er gewann alle zwölf Sonderprüfungen und feierte so einen souveränen Erfolg. Einen Podestplatz gab es für den Lavanttaler Co-Piloten Marco Hübler, der mit Fahrer Gerhard Aigner im Ford Fiesta WRC mit einem Rückstand von 2:25,1 Minuten den dritten Platz belegte. Bestes Kärntner Team – Fahrer und Co-Pilot – wurden Daniel Sattler und Christoph Hinteregger mit ihrem Mitsubishi Lancer Evo X GSR. Da- mit ist den beiden, nach dem Crash mit 170 km/h im Lavanttal im Vorjahr, das Comeback geglückt. Am Ende belegte das Duo Platz 27 in der Gesamtwertung. Der Wolfsberg Co-Pilot Jürgen Rausch und sein steirischer Pilot Günther Knobloch kamen in der Gesamtwertung auf Platz zehn. Und Co-Pilot Gerry Winter landete am Ende auf Rang elf.

 

Positive Bilanz

Zufrieden zogen auch die Veran- stalter Bilanz. „Entlang der Strecke waren in diesem Jahr so viele Zuschauer wie noch nie, nur am Marktgelände war etwas weniger los. Wir hatten zum ersten Mal gemeinsam mit dem ORF-TV eine Liveübertragung vor dem Start. Im letzten Jahr haben wir schon viele Erfahrungen gesammelt, die wir heuer auch umsetzen konnten. Man lernt aber ständig dazu und kann so den Standard einer so großen Veranstaltung für die nächsten Jahre weiter ausbauen. Unser Dank gilt dem Land Kärnten mit Landeshauptmann Peter Kaiser an der Spitze, der Stadtgemeinde Wolfsberg mit Bürgermeister Hans Peter Schlagholz und allen übrigen Gemeinden, die die Rallye unterstützt haben“, bilanzierte MSC-Obmann Horst Nadles positiv.

 

Taxifahrten für guten Zweck

Der neu gegründete Kiwanis Club Unterkärnten mit Hannes Primus bot wieder ein karitatives Topprogramm. Neben der schon sehr beliebten Truppe der „slowly sideways“ aus Deutschland sorgte diesmal der Österreicher Sepp Haider als Stargast für besondere Aufmerksamkeit. Der von Ihle Motorsport zur Verfügung gestellte Opel Manta 400 sorgte bei den Publikumsfahrten und dann auch auf der Rallye für spektakuläre Bilder und zahlreiche Spenden zu Gunsten der Aktion „Wir geben Gas für Kinder in Not“. Dadurch konnte mehrere 1.000 Eu- ro eingenommen werden, die nun im Rahmen von sozialen Projekten Lavanttaler Familien zu Gute kommen werden. Einen ausführlichen Bericht über die Kiwanis-Aktion finden Sie in der kommen Ausgabe.

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