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ATSV bleibt in Schlagdistanz, Spannung bei den Lavanttaler Unterliga-SpielenAusgabe 18 | Mittwoch, 29. April 2026

Mit dem 2:5-Auswärtssieg in Köttmannsdorf liegt der ATSV Wolfsberg weiterhin nur zwei Punkte hinter Leader Völkermarkt. Bad St. Leonhard und St. Stefan drehen ihre Spiele, St. Michael mit spätem Siegtreffer.

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Lavanttal. Erfolgreich verlief der vergangene Sonntag für den ATSV Wolfsberg. Auswärts bei Nachzügler Köttmannsdorf – aktuell am elften Tabellenplatz »beheimatet« – waren die Wolfsberger früh darauf aus, alles klar zu machen. Bastian Rupp eröffnete den Torreigen in der 15. Minute. Kapitän Patrick Pfennich erhöhte per Strafstoß auf 0:2 (22.). Nur sieben Minuten später stellte Rupp mit seinem zweiten Treffer des Spiels auf 0:3. Ziga Rozej sorgte noch vor dem Pausenpfiff für eine komfortable 0:4-Führung. Maxmilian Sorger stellte sogar noch auf 0:5 (64.). Die Hausherren konnten durch einen Doppelpack von Aner Mandzic späte Ergebniskosmetik betreiben.

Dreimal Hochspannung
In der Unterliga Ost gab es am vergangenen Wochenende gleich dreimal Hochspannung für das Publikum der Lavanttaler Vereine. Der SV Bad St. Leonhard empfing im »Gmoan«-Stadion Globasnitz.

leksander Oder (1.) und Martin Podgornik (5.) sorgten für eine frühe Führung der Gäste, doch Lukas Kainz erzielte wenig später (9.) den Anschlusstreffer. Noch vor der Pause ging Globasnitz durch Samuel Praprotnik (28.) mit 1:3 in Führung. An einen Heimsieg glaubten zum Pausenpfiff wohl nur noch die treuesten Heimfans. doch Lukas Kainz verkürzte in Minute 65 auf 2:3 und mit einem späten Doppelschlag war die Sensation schließlich perfekt. Zuerst war Luca Schüssler zur Stelle (81.) und nur eine Minute später sorgte Andreas Steinkellner für den 4:3-Endstand.

Drei Treffer innerhalb von nur drei Minuten fielen beim Lavanttaler Derby in der Unterliga Ost zwischen dem SC St. Stefan und dem SK St. Andrä. Andreas Fejan sorgte für die Führung der Gäste (62.). Eine Minute später glich Elias Gfrerer aus und nur eine weitere Minute später besorgte Christoph Joham den Siegtreffer für St. Stefan.

Und schließlich gab es auch beim FC St. Michael ein Herzschlagfinale. Matthias De Monte brachte St. Michael in der dritten Spielminute in Kraig in Führung. Luka Kolegar (Kraig) sah in der 30. Minute die Rote Karte, doch nur elf Minuten später besorgte Ilias Chaschmagamadov den Ausgleich für die Hausherren. Alexander Kiritis (45. +1) sorgte aber dafür, dass St. Michael doch noch mit einer Führung in die Kabine ging. In der 71. Minute stellte Alexander Hertelt wieder alles auf Anfang, als er zum 2:2-Ausgleich traf. Christopher Waich war dann der Goldtorschütze, der in der 84. Minute zum 2:3-Siegtreffer für St. Michael traf.

Kein Sieger im Derby
Ohne Sieger und auch ohne Tore endete das Lavanttaler Derby in dieser Runde in der 1. Klasse Ost zwischen dem TSV Preitenegg und dem ASC St. Paul.

Der SV Eitweg musste sich bei Tabellenführer Kühnsdorf mit 3:1 geschlagen geben. Das Tor für die Eitweger erzielte Christopher Mattl.

Besser verlief das Wochenende für den SV Lavamünd. Im Heimspiel gegen die 1b-Mannschaft des KAC 1909. Robert Kienzl traf kurz vor dem Pausenpfiff zum 1:0 für die Lavanttaler. Matevz Struc erhöhte in der 75. auf 2:0 und sorgte damit bereits für die Entscheidung. Den Schlusspunkt zum 3:0-Heimerfolg setzte Fabian Kaimbacher in der 85. Minute.

Wichtiger Auswärtssieg
In der 2. Klasse D feiert der ASV St. Margarethen einen wichtigen Auswärtserfolg. Bei Maria Rain gelingt den Lavanttalern dank dem Treffer von Florian Friesacher (44.) ein knapper 0:1-Auswärtssieg.

Nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus kam der SV Maria Rojach bei Rasenschach Tainach. Noah Müller sorgte für die Rojacher Führung, Philip Luschin glich in der 85. Minute aus.

Der SV Reichenfels siegt gegen den FC Frantschach knapp mit 3:2. Martin Pirker brachte die Hausherren in Führung. Nach dem Ausgleich durch Philipp Stocker, trafen Mike Penz und Simon Liebmann zum 3:1 für Reichenfels. Den Schlusspunkt setzte Patrick Weissegger für Frantschach. 

Und die St. Stefan NextGen musste sich Eberndorf mit 0:4 geschlagen geben. 

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