Artikel
Lillehammer/Lavamünd. Großer Jubel herrschte im Lager des österreichischen Forstwettkampf-Nationalteams: Die WM in Lillehammer war ein sensationeller Erfolg. Gleich neun Medaillen konnte die Truppe – mit Caroline Weinberger aus dem Lavanttal war auch erstmals eine Frau darunter – mit nach Hause nehmen.
Die weltbesten Forstwettkämpfer aus 28 Nationen kämpften in der Olympia-Stadt von 1994 um Medaillen. Neben den Einzelbewerben (Kettenwechsel, Kombinierter Schnitt, Präzisionsschnitt, Zielfällung und Entasten), den daraus resultierenden Team- und Gesamtwertungen wurde auch der spektakuläre Staffelwettbewerb, die Länderstafette, ausgetragen. Erstmals gab es im Rahmen der WM auch einen Damen-Bewerb.
Den gesamten Bericht finden Sie in der Ausgabe Nr. 32 der Unterkärntner Nachrichten.

Von Michael Swersina
Autofreier Tag am Stiftsgymnasium St. Paul als ein bewusstes Zeichen
Domspiele in St. Andrä starteten mit einer grandiosen Eröffnung
500 Jahre altes Fastentuch kehrt nach dreijähriger Restaurierungszeit zurück in die Leonhardikirche
0 Kommentare Kommentieren
Keine Kommentare gefunden!