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Lavamünd, St. Georgen. 40 Quadratkilometer Natur, Geschichte und Bewegung im Bereich Brandl und Soboth sollen Lavamünd und St. Georgen künftig touristisch stärken. »Wir wollten ein Projekt, das unsere Region sichtbar macht, ohne sie zu verbauen. Die Leute sollen hier Natur erleben, nicht eine künstlich geschaffene Freizeitkulisse«, sagt St....
Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 16 der Unterkärntner Nachrichten.
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Von Michael Swersina
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