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Lavamünd. Am Montag, 29. März, war ein 49-jähriger Mann aus der Gemeinde Lavamünd mit Holzschlägerungsarbeiten in seinem Waldgrundstück in Lorenzenberg beschäftigt. Gegen 18.30 Uhr fällte er eine mit seiner Seilwinde gesicherte, etwa 25 Meter hohe Fichte. Aus unbekannter Ursache drehte sich die Fichte ein und fiel unbeabsichtigt in Richtung der dortigen 20-KV- Mittelspannungsleitung.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls riss ein stromführender Strang der Leitung und glitt zu Boden. Der folgende Erdschluss löste einen Brand aus, eine etwa 200 Quadratmeter große Wiesenfläche fing Feuer. Der 49-Jährige verständigte per Handy die Einsatzkräfte, die eine sofortige Stromabschaltung veranlassten. Die weiteren Arbeiten an der defekten Stromleitung erfolgten durch Mitarbeiter der Kärnten Netz AG. Die alarmierten FF Lavamünd, Ettendorf, St. Paul und Neuhaus konnten den Brand rasch löschen.

Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion
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