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Stiftsgymnasium St. Paul erleichtert mit dem Projekt »Groß unterstützt Klein« den SchulstartAusgabe 42 | Freitag, 16. Oktober 2026

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs ist am Stiftsgymnasium St. Paul auch wieder das bewährte Tutorenprojekt »GU(c)K – Groß unterstützt Klein« gestartet. Dabei stehen Schüler der dritten Klassen den Neulingen aus den ersten Klassen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.

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St. Paul. Der Wechsel von der Volksschule in eine weiterführende Schule bringt für viele Kinder zahlreiche Veränderungen mit sich. Neue Mitschüler, unbekannte Lehrkräfte, größere Schulgebäude und viele organisatorische Abläufe sorgen in den ersten Wochen oft für Unsicherheit. Um den Schulstart zu erleichtern, setzt das Stiftsgymnasium St. Paul seit Jahren auf das erfolgreiche Tutorenprojekt »GU(c)K«.

Jedem Schüler der ersten Klassen wird dabei eine Patin oder ein Pate aus den dritten Klassen zugeteilt. Die älteren Jugendlichen begleiten die Neulinge während ihrer Schulzeit am Gymnasium und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ob Fragen zum Unterricht, Orientierung im Schulgebäude oder Tipps für den Schulalltag – die Tutoren helfen dabei, sich rasch in der neuen Umgebung zurechtzufinden.

Bereits kurz nach Schulbeginn fand das erste Kennenlernen statt. Dabei hatten die Patenpaare Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und erste Kontakte zu knüpfen. Schnell wurde deutlich, dass das Projekt weit mehr ist als eine organisatorische Unterstützung. Viele Schülerinnen und Schüler nutzen die Gelegenheit, neue Freundschaften zu schließen und sich klassenübergreifend zu vernetzen.

Gemeinsame Aktivitäten und regelmäßige Treffen sollen die Beziehungen zwischen den Paten und ihren Schützlingen weiter stärken. Dadurch entsteht nicht nur ein Gefühl der Gemeinschaft, sondern auch ein wertvolles Miteinander zwischen jüngeren und älteren Schülerinnen und Schülern.

Gegenseitige Unterstützung

Das Tutorenprojekt »GU(c)K« zeigt, wie Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Schulalltag gelebt werden können. Für die Erstklässler bedeutet es einen leichteren Start in einen neuen Lebensabschnitt, während die Drittklässler Verantwortung übernehmen und soziale Kompetenzen stärken können. So trägt das Projekt dazu bei, dass aus anfänglicher Unsicherheit rasch Vertrautheit wird und sich die neuen Schüler am Stiftsgymnasium von Anfang an willkommen fühlen.

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