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St. Andrä. Die Veranstaltung, die als Projekt der Europea Austria, vertreten durch Peter Prietl, der LFS St. Andrä unter der Leitung von Direktor Herbert Brunner und dem Rinderzuchtverband »Carindthia« realisiert wurde, bot den Jugendlichen die Möglichkeit, ihr Wissen in der Praxis anzuwenden. Im Fokus stand die Beurteilung der Rinderrassen Fleckvieh, Brown Swiss und Holstein. Für den Ablauf verantwortlich war das Organisationsteam mit Franz Wigoschnig, Christoph Theumann und Eduard Drescher.
Direktor Brunner und Peter Prietl übernahmen die Eröffnung. Nationalrat Johann Weber betonte in seiner Ansprache: »Wettbewerbe wie dieser zeigen neben dem Ausbildungsvergleich auch das hohe Niveau der Ausbildung an den Landwirtschaftlichen Fachschulen.«
»Es war eine sehr gute Veranstaltung – hervorragend organisiert. Die Abweichungen zur Niveauvorgabe waren äußerst gering und wir sind sehr zufrieden mit dem geschulten Auge der Teilnehmer«, sagten Daniel Pirker und Markus Schöffmann vom »Carindthia«-Zuchtverband.
Neben dem fachlichen Wettbewerb stand vor allem der Austausch zwischen den Jugendlichen im Mittelpunkt. Viele Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Atmosphäre und den gewonnenen Eindrücken. Auch das Gemeinschaftserlebnis kam nicht zu kurz. Viele Teilnehmer hoben hervor, wie wertvoll es war, neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion
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