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Ende einer langen Tradition: Letzte Schwester der göttlichen Liebe hat Kloster in St. Andrä verlassenAusgabe 47 | Mittwoch, 23. November 2022

Laut der Kongregation wurden alle Schwestern aus dem 2019 verkauften Kloster nach Wien versetzt, »um für deren gesundheitlichen Bedürfnissen entsprechend sorgen zu können«. Als Ende des Engagements in der Bischofsstadt sieht der Orden das aber nicht.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Nadles Von Horst Nadles officeno@spamunterkaerntner.at
Seit 1880 waren sie hier, jetzt lebt keine Schwester der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe mehr im Kloster in St. Andrä. Dennoch hofft der Orden auf eine neuerliche klösterliche Belebung des Gebäudes. UN

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St. Andrä. Eine lange Tradition ist beendet. Denn mittlerweile haben alle Schwestern der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe das Kloster Maria Loretto in St. Andrä verlassen. Im Gebäude ist heute die private Bildungseinrichtung Lavantinum untergebracht, »mit der Schule sind die Schwestern sehr verbunden«, heißt es in einer...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 47 der Unterkärntner Nachrichten.

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