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Bischof war Teil der Aufführung an der Volksschule St. MargarethenAusgabe 14 | Donnerstag, 2. April 2026

Die Peter‑Turrini‑Volksschule wurde zur Bühne: Bischof Marketz erlebte mit den Kindern ein lebendiges Franziskus‑Spiel voller Glauben und Gemeinschaft.

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Unterkärntner Nachrichten Redaktion Von Unterkärntner Nachrichten Redaktion officeno@spamunterkaerntner.at
Links: Schulleiterin Edith Rindler (l) und die Schüler freuten sich über den Besuch von Bischof Marketz, der auch ein Teil der Aufführung wurde. Rechts: Auch der Wolfsberger Stadtpfarrer Kranicki war Teil des Stücks. Foto: Pulsinger

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St. Margarethen. In der Vorwoche, am Dienstag, 24. März, verwandelte sich die Peter‑Turrini‑Volksschule in St. Margarethen in eine Bühne, die Kinder in Schauspieler, und der Vormittag in ein Erlebnis aus Glauben, Kunst und Gemeinschaft .

Mit großer Freude begrüßten die Schüler und Lehrkräfte dazu Bischof  Josef Marketz, der nicht nur als Ehrengast gekommen war, sondern selbst Teil der Aufführung wurde. Gemeinsam mit dem Wolfsberger Stadtpfarrer Christoph Kranicki übernahm er kleine Rollen im Rollenspiel »Hl. Franziskus«, das anlässlich des 800. Todestages des Heiligen aufgeführt wurde.  

Begleitet wurde Bischof Marketz  von Fachinspektorin Hemma Lettner die – ebenso wie Marketz – bewegende Worte an die Kinder richtete. Beide betonten, wie wertvoll es sei, jungen Menschen Glauben und Werte nicht nur zu erklären, sondern erlebbar zu machen.

Im Mittelpunkt des Tags standen diesmal aber die Schüler der 4a‑Klasse, die mit beeindruckender Natürlichkeit und viel Begeisterung in ihre Rollen schlüpften und die Besucher mit ihrer Aufführung begeisterten. 

Die Zuseher lernten mit dem Stück einen Mann kennen, der seine Liebe zu allen Geschöpfen lebte, sich den Benachteiligten zuwandte und seinem inneren Ruf folgte. Werte, die heute aktueller wirken denn je. Das Publikum lachte, staunte, wurde nachdenklich – und applaudierte am Ende voller Begeisterung. Und die Schüler strahlten und waren sichtlich stolz auf die gelungene Vorführung des Rollenspiels.

Hinter der gelungenen Aufführung stand ein engagiertes Team: Allen voran Religionslehrerin Maria Grantner, die das Projekt mit viel Einsatz, Kreativität und Herzblut entwickelte und leitete. Sie verwandelte eine Idee in ein Gesamterlebnis, das die Kinder wachsen ließ und ihnen zeigte, was in ihnen steckt.  

Unterstützt wurde sie von Direktorin Edith Rindler, die betonte, wie wichtig solche gemeinsamen Erlebnisse im Schulalltag sind. Religiöse Feste und Projekte würden Orientierung geben, Gemeinschaft stärken und den Blick auf das Wesentliche richten.  

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