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Syrer stach im Asylheim Lamm auf 18-Jährigen ein: Vor Gericht sprach er von Drogen und einem Sturz Ausgabe 5 | Mittwoch, 28. Januar 2026

Der 20-Jährige musste sich wegen der Tat, die in St. Andrä für Aufregung gesorgt hatte, vor dem Landesgericht verantworten. Er bekannte sich zwar schuldig, verwies aber auf Erinnerungslücken und einen früheren Unfall. Eine Köchin des Heims klatschte ihn auf.

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Unterkärntner Nachrichten Redakteur Horst Kakl Von Horst Kakl kaklno@spamunterkaerntner.at
Im Asylheim Lamm ereignete sich die Tat, die die Ablehnung der Bevölkerung gegen die Einrichtung weiter verstärkte. Am Landesgericht Klagenfurt kam es in der Vorwoche zur Verhandlung. Der 20-jährige Angeklagte erhielt wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung 40 Monate Haft. Beim Opfer entschuldigte er sich nicht, nur beim Richter. UN

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St. Andrä, Klagenfurt. Der Fall befeuerte im Vorjahr die Ablehnung der St. Andräer Bevölkerung gegen das Asylheim in Lamm und schockierte die dort lebenden Menschen zutiefst: Am 17. August 2025 verletzte ein Syrer (20) einen 18-jährigen Mitbewohner des Heims mit einem Messer so schwer, dass das Opfer ohne rasche medizinische Betreuung wohl...

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Ausgabe Nr. 5 der Unterkärntner Nachrichten.

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