Lavanttalerin wollte Auto verkaufen – und wurde geprellt Ausgabe 18 | Montag, 4. Mai 2020

Vermeintlicher Käufer überredete die Frau, ihm das teure Auto gegen eine kleine Anzahlung zu überlassen

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St. Andrä. Eine 66-jährige Frau aus St. Andrä versuchte im Jänner, ihren Pkw im Wert von etwa 26.000 Euro über eine Internetplattform zu verkaufen. Als am 27. Jänner ein 42-jähriger Mann, dessen Wohnsitz unbekannt ist, vor Ort das Fahrzeugs besichtigte, überredete er die Frau, ihm das Auto gegen eine Anzahlung von 1.000 Euro samt Zulassungsschein und Kennzeichen zu überlassen. Dabei wurde vereinbart, dass am 31. Jänner in Wien der Vertragsabschluss und die Auszahlung des vereinbarten Geldes über die Bühne gehen sollten.
Tatsächlich traf sich die St. Andräerin in Wien mit dem Mann, der zwei weitere Personen mitbrachte. Dabei trat einer der Begleiter, ein 19-jähriger Wiener, als Käufer auf und schloss mit ihr einen Kaufvertag ab. Es kam jedoch zu keiner Geldübergabe. Da die Käufer bis jetzt keine Zahlung geleistet haben, besteht der Verdacht, dass sie in betrügerischer Absicht den Pkw herausgelockt haben. Eine Fahndung wurde veranlasst.

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